Archive for ‘urheberrecht’

15 Juni 2012

Musik und Creative Commons: Dialog Urheberrecht der PIRATEN geht weiter

Geraubordkopiert von der Webseite der Piratenpartei:

Zu den größten Kritikern der von der Piratenpartei Deutschland geforderten Urheberrechtsreform gehört die Musikbranche. Aus diesem Grund treffen sich Vertreter der jungen Partei am Samstag, dem 16. Juni, unter dem Motto »Rock und Pop« mit Musikern, Produzenten und Konzertveranstaltern, um in einen gemeinsamen Dialog zu treten. Im Besonderen wird diskutiert werden, welche rechtlichen Rahmenbedingungen der Künstler für sein Schaffen unabhängig von den übergeordneten Verwertern tatsächlich braucht.

Die »Klassik« wird voraussichtlich im Juli in München an einen weiteren Runden Tisch verhandelt. Im Vordergrund stehen hier Werke, deren Urheber bereits länger als 70 Jahre tot und deren Schutzrechte bereits erloschen sind. In diesem Zusammenhang unterliegen Solisten, Dirigenten, Verleger und Bearbeiter Urheber- und Leistungsschutzrechten.

Der letzte Runde Tisch dieser Veranstaltungsreihe am Montag, dem 18. Juni, widmet sich noch einmal branchenübergreifend dem Thema »Creative Commons«. Insbesondere wird erörtert werden, inwieweit der Commons-Begriff und die Idee der Teilhabe geeignet sind, tatsächlich ein Ausweg aus festgetretenen Wahrnehmungs- und Auswertungsvereinbarungen zu sein.

An der Runde »Rock und Pop« werden unter anderem teilnehmen:

  • Zoe Leela, Musikerin
  • Berthold Seliger, Konzertveranstalter
  • Dr. Eddi Höfer, Musikproduzent
  • Florian Blokesch, Berliner Labelkontor
  • Jimmy Fox, Monongo Studios
  • Christian Höppner, Deutscher Musikrat
  • Eva Kiltz, Verband unabhängiger Musikunternehmen e. V. (VUT)
  • Markus Roscher-Meinel, Deutscher Rock & Pop Musikerverband e. V. (DRMV)
  • Bernd Schlömer, Bundesvorsitzender der Piratenpartei Deutschland
  • Bruno Kramm, Urheberrechtsbeauftragter der Piratenpartei Deutschland
  • Johannes Thon, Piratenpartei Rheinland-Pfalz

Als Teilnehmer der Runde »Creative Commons« wurden eingeladen:

  • Maik Michalke, OMc e.V./ C3S Verwertungsagentur
  • Kelda Niemeyer, Wikimedia Deutschland e.V.
  • John Weitzmann, Collaboratory
  • Stephan Urbach, Piratenpartei Berlin
  • Constanze Kurz, Chaos Computer Club
  • Julia Kotowski, CC Musikerin
  • Ellen Nerdinger, Piratenpartei Nordrhein-Westfalen

Beide Berliner Veranstaltungen finden von 14:00 bis 18:00 Uhr in der Kantine im Aqua Carré, Ritterstr. 25, in Berlin statt und werden live im Internet übertragen von Piratorama .

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6 Juni 2012

Piraten, Kreative, User – Wie kann das Urheberrecht für die Zukunft fit gemacht werden?

PRESSEMITTEILUNG der Piratenpartei, Landesverband Bayern

 Piraten, Kreative, User – Wie kann das Urheberrecht für die Zukunft fit gemacht werden?
Am Sonntag, den 1. Juli 2012, um 11.00 Uhr findet im Monopol-Kino in München im Rahmen der Filmfestspiele eine Podiumsdiskussion zum Thema Urheberrecht statt. Vertreter der Piratenpartei diskutieren mit namhaften Vertretern der Filmbranche und Verbrauchern, wie man das Urheberrecht fit für das Internet machen kann. Ziel der Debatte ist, neue Wege aufzuzeigen, die den Interessen von Künstlern und Konsumenten gleichermaßen Rechnung tragen. Die Veranstaltung wird von der Piratenpartei live ins Web übertragen.
Auf dem Podium sitzen:
  • Prof. Dr. Fred Breinersdorfer (Autor, Regisseur und Produzent)
  • Götz Otto (Schauspieler und Drehbuchautor)
  • Michael Fitz (Schauspieler, Musiker)
  • Julia Schramm (Publizistin, Mitglied im Bundesvorstand Piratenpartei Deutschland)
  • Stefan Körner (Vorsitzender Piratenpartei Bayern)
  • Fritz Effenberger (Journalist und Vorsitzender Piratenpartei in Schwaben)
Moderiert wird die Veranstaltung von
  • Ulrich Höcherl, Leitender Chefredakteur G+J Entertainment Media München
„Gerade in letzter Zeit hat leider kein sachlicher Diskurs zum Thema Urheberrecht mehr stattgefunden. Stattdessen haben verschiedene Akteure versucht, die öffentliche Debatte durch öffentlichkeitswirksam angelegte Kampagnen, – wie zum Beispiel „Mein Kopf gehört mir“, „Wir sind die Urheber“ und andere -, samt entsprechender Gegenkampagnen zu lenken. Es ist verständlich, dass alle Beteiligten so auf sich aufmerksam machen wollen, aber in der Sache bringt es uns nicht weiter.“, so Stefan Körner, Landesvorsitzender der Piratenpartei Bayern. „Deshalb freue ich mich ganz besonders, dass Urheber und Nutzer bei dieser Podiumsdiskussion wieder an einen Tisch kommen und den offenen Diskurs fortsetzen.“
Für Hungrige: ab 10.00 Uhr wird ein kleines Frühstück angeboten.
Adresse: Monopol-Kino, Schleißheimer Straße 127, 80797 München
4 Juni 2012

Herzlichen Glückwunsch zum 130sten Herr Valentin.

130 Jahre wäre Karl Valentin heute geworden.

Karl Valentin, gezeichnet von Eugen Rosenfeld

Für Leute, die nicht aus dem Süden Deutschlands kommen und ihn nicht so gut kennen, wolle ich ja jetzt gerne ein paar Zitate von ihm bringen, aber gedurft habe ich mich nicht getraut.

 

30 März 2012

Offener Brief von 51 Tatort-Autoren

Gestern haben ja 51 Tatort Autoren eine Schrift veröffentlicht, in der sie die „Kostenloskultur“ des Internet beklagen.
Kurze Zeit später kam eine Antwort des CCC. Lesenswert sind beide, auch wenn ich eher auf der Seite der Antwortenden steh.

Aber lest einfach beide durch, egal auf welcher Seite ihr steht, denn nur wenn beide Seiten eines Konfliktes bekannt sind, kann dieser gelöst werden.

Der Anwalt Thomas Stadler hat auch etwas zu dem Ursprungstext zu sagen, unter Anderem: „Ein Text, der seinen (vermeintlichen) Gegnern Lebenslügen und Demagogie vorwirft, kann nicht nur, sondern muss als das bezeichnet werden was er ist, nämlich eine Schmähschrift. Das halte ich geradezu für ein Gebot der Sachlichkeit.

1 Februar 2012

Podiumsdiskussion zum Urheberrecht

Am 25.1.2012 gab es in der Geschäftsstelle der Piraten in München (s71 genannt) eine Diskussionsrunde zum Thema Urheberrecht statt.

Es wird in der nächsten Zeit noch weitere Diskussionsrunden geben, die wir Filmen werden, hoffentlich auch ohne umgestürzte Kamera ;)

2 Dezember 2009

[PM] Piratenpartei fordert Kürzung der Laufzeit von Leistungsschutzrechten

Pressemitteilung der Piratenpartei:

Es wird erwartet, dass der Ministerrat der Europäischen Union am morgigen 3. Dezember Veränderungen der Leistungsschutzrechte beschließt. Die Piratenpartei Deutschland hofft, dass es dabei nicht zu der erwarteten Verlängerung dieser verwandten Schutzrechte auf 95 Jahre kommt. Die einzigen, die davon profitieren würden, wären die Verwertungsgesellschaften. Die freie Verbreitung von Kultur und Wissen würde stärker eingeschränkt werden.

Die bevorstehende Neuregelung verfolgt verschiedene Ziele. Laut Aussage des EU-Parlaments soll unter anderem der Schutz von Autoren und Künstlern angeglichen und deren Entlohnung verbessert werden, um beispielsweise Musik zu gerechteren Preisen anbieten zu können. Außerdem sollen durch die Gesetzesänderungen diesbezügliche Diskrepanzen zwischen der EU und den USA beseitigt werden.

Allerdings werden die Zusammenhänge nicht klar. Die wenigsten Künstler dürften von einer auf 95 Jahre erhöhten Schutzfrist profitieren und ihre Entlohnung wird daher nicht verbessert. Ein Einfluß der Änderungen auf die Preise für Endkunden ist nicht ersichtlich, außer dass diese länger für die Werke zahlen müssen.

Die Piratenpartei fordert, dass die die Dauer der Leistungsschutzrechte deutlich verkürzt wird. Nico Kern, Spitzenkandidat der Piratenpartei für die kommende Landtagswahl in NRW, meint dazu: »Viele Experten sind sich einig, dass der jetzige Zeitraum der Schutzrechte schon zu lang ist. Eine weitere Verlängerung schafft keinen Anreiz für neue Leistungen. Allein die Zusicherung, dass ein Künstler länger von seinen Werken profitieren könnte oder es nach seinem Tod ein anderer kann, wird ihn nicht zur Kreativität animieren. Momentan würden nur die Verwerter von einer Verlängerung der Schutzfristen profitieren, da sie im Besitz von sehr alten Rechten sind, mit denen sie nun wieder Geld verdienen könnten.«

Quelle

13 September 2009

Connichi 2009: Publisher treffen auf Fansubber

Auf der Connichi findet eine Diskussion zwischen Publishern und Fansubbern statt.

Podiumsdiskussion: Steht die Anime-Kultur vor dem Untergang?
…weil immer weniger Fans für Animes bezahlen wollen.

Vielerorts im Internet kann man Animes kostenfrei downloaden oder als Stream anschauen.
Auf Videoplattformen wie Youtube, auf Webseiten von Fansub-Gruppen und auf einschlägigen Raubkopieportalen gibt es alles was das Animeherz begehrt – natürlich umsonst. Immer mehr Animefans halten es deshalb für normal, dass Animes nichts kosten und sind nicht bereit für ihr Hobby Geld zu bezahlen. Wenn aber niemand mehr für Animes bezahlt, wird es bald keine Unternehmen mehr geben, die neue Animes produzieren und vertreiben. No Money – no new Animes! Das ist keine ferne Untergangsvision, sondern eine Entwicklung, die weltweit bereits voll im Gange ist.

Schuld an dieser Krise der Anime-Branche sind natürlich immer die anderen: die Verlage, die für DVDs und VoD zu hohe Preise verlangen; die Fansubs, die mit ihrem Pioniereifer den Markt kaputt machen, die notorischen Raubkopierer, die sich für Robin Hoods des Internetzeitalters halten und die Animefans, die es für normal erachten, dass es im Internet alles kostenlos gibt.

Letztlich sitzen Verlage, Fansubber und Fans im selben Boot. Will man dieses Boot vor dem Untergehen bewahren, müssen alte Feinbilder aufgegeben und neue Kooperationen geschmiedet werden. Auf der Connichi 2009 werden sich dazu Vertreter aller Gruppen der Anime-Kultur auf öffentlicher Bühne an einen Tisch setzen.
Das gab es noch nie!

Teilnehmer der Diskussion

Andreas Vogler Moderator / Animexx e.V.
Dirk Remmecke Verlag Anime Virtual
Dr. Joachim Kaps Verlag Tokyopop
Dinoex Fansub-Portal fan-sub.de
Conanmichi Fansub-Portal animefansubs.org
Artemis, Godfather, Warkiller Fanaktivisten
Dr. Matthias Leonardy GVU – Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen
Claude Moyse Anime-Magazin Koneko

Quelle

9 Juli 2009

München: Urheberrecht im Digitalen Zeitalter

Ich habe es schon einmal kurz erwähnt, aber ich denke, es ist nicht verkehrt es noch ein paarmal zu sagen.

Die Piratenpartei (Landesverbandes Bayern) wird dieses Jahr, im Spätsommer/Herbst eine Konferenz mit dem vorläufigen Titel „Urheberrecht im Digitalen Zeitalter“ veranstalten.

Wir möchten hier Künstler und Politiker an einen Tisch bringen um gemeinsame Wege und Ziele zu finden, wie wir als Konsumenten und Schaffern von Inhalten mit dem Digitalen Zeitalter umgehen müssen.

Einige Themenvorschläge stehen schon, welche davon als Arbeitsrunde, Vortrag oder wie auch immer bearbeitet werden, und welche noch ersetzt, umgebaut oder rausfallen muss natürlich erst noch abgestimmt werden.

Wenn wir mehrere Räume haben, kann ich mir auch gut vorstellen, dass einige dieser Räume ähnlich wie in einem Barcamp für spontane Gruppen genutzt werden.

  • Urheberrecht in Zeitalter von P2P
  • Dauer des Urheberrechtes/90 Jahre für den Künstler oder doch für die Firma?
  • Digitaler Selbstvertrieb
  • Öffentlichkeitsarbeit: kostenlose Musik – ja, aber der Künstler muss auch Miete zahlen und etwas essen
  • Bilder im Netz: Freiwild?
  • Vorstellung alternativer Vergütungsmodelle – Idee, mögliche Umsetzung, Vor- und Nachteil
  • (öffentliche) Podiumsdiskussion mit Vertretern von Creative Commons, Plattenlabels, Produzenten und Musikern
  • Einzelne Vorträge, die das bestehende Recht, die Situation von Musikern unterschiedlicher Erfahrung (neue engagierte Musiker, die sich vermarkten wollen, aber auch etablierte Künstler), oder die Arbeit der GEMA (denn auch hier giebt es meiner Meinung nach deutlich mehr Halbwissen als Komplettwissen) darstellen.
  • Workshops, in denen aus dem während des Kongresses gesammelten Wissen schließlich für die PIRATEN verwertbares Material erstellt wird, welches auch nach einer zweiten und dritten kritischen Durchsicht genügend stichhaltige Argumente (mit Belegen!) liefert, um diese Punkte dann eventuell als konkrete Möglichkeiten zur Verwirklichung unserer Ziele in das Parteiprogramm übernehmen zu können.
  • Rechte und Pflichten der Urheber

Wie gesagt, es sind noch unbearbeitete Vorschläge aus dem Wiki und ich hoffe, dass jetzt bald noch einige Ideen dazu kommen.

Link: Urheberrecht im Digitalen Zeitalter

29 Juni 2009

Urheberrecht Konferenz in München

Die Piratenpartei Bayern plant im Spätsommer/Herbst dieses Jahres eine kleine Konferenz in deren Ramen Ideen und Meinungen gesucht werden, wie das Urheberrecht und die Rechteverwertung im Digitalen Zeitalter zu bewerkstelligen und anzupassen sind. Es soll auf der Konferenz zu einem Austausch zwischen Künstlern und Partei kommen.

Die Idee für diese Konferenz besteht schon länger, ist jedoch leider erst jetzt von uns durchführbar, da wir bisher einfach zu wenig Leute in der Partei waren.

Die Konferenz ist noch in einem sehr frühen Planungsstadium, deswegen stehen weder Termin noch Ort, aber trotzdem lade ich alle Interessierten ein sich zu beteiligen und Ideen einzubringen.

Die Planung findet im Wiki der Piratenpartei statt: http://wiki.piratenpartei.de/München/Urheberrecht_im_Digitalen_Zeitalter

28 Juni 2009

Nachbetrachtung Münchner Arbeitstreffen am Freitag

So, der Freitag war ein Tag mit Überraschung.

Das münchner Treffen der Piratenpartei hat eine sehr wechselhafte Geschichte. Ich bin dazugekommen, als der Landesverband gerade gegründet wurde (noch als Nichtmitglied, keine Ahnung, ob ich auf dem Treffen oder dem Nächsten unterschriben hatte), waren vielleicht 15 Leute da wenn ich mich nicht irre. Nach diesen Treffen wurde es etwas leerer, Gründe gab es viele, mehrere Umzüge, da das Eine Welt Haus für die Räume Geld haben wollte (immer knapp) und die folgenden Lokalitäten und Termine (Sonntag Nachmittag) nicht von allen als „optimal“ empfunden wurden, auch gab es einige Meinungsverschiedenheiten, wie es weitergehen soll. Das ganze ging so weit, dass es eine Zeit lang nur 3 Leute gab, die die Fahne in München hochgehalten haben.  Als wir so weit waren, dass wir Unterschriften für die Europa und Bundestagswahl sammeln durften, wurde die Zahl plötzlich wieder höher, da waren wir im Durchschnitt wohl bei 10 Leuten.

Wieder zum Freitag zurück, ich komme schon etwas früher an, so ca 18:30 um noch in aller Ruhe ein buch zu lesen und einen Kalten Kaffee (warum die Bayern das „Spezi“ nennen ist mir ein Rätsel ;) zu trinken. Und ich war nicht der erste, ein anderer Pirat war schon vor mir da. Nach 10 Minuten kam der Nächste, dann noch einer und noch einer und … um 19:00 (durch einen kleinen Editfehler von mir im Wiki wurde das von einigen für die Uhrzeit gehalten) war unser Hinterzimmer schon so voll, dass die ersten Stimmen laut wurden, dass es wohl „etwas“ werden würde. Um 19:30, der korrekten Anfangszeit sind wir dann auch nach vorne umgezogen, weil die ersten Besucher nicht einmal durch Rücken einen Platz fanden.

Lange Rede kurzer Sinn, relativ am Ende der Veranstaltung, als einige schon wieder weg waren, habe ich 45 Personen gezählt. Wir haben also das halbe Restaurant gefüllt.

Es waren sehr viele (weit über die Hälfte würde ich sagen) Neumitglieder dabei.

Da es sonst nicht anders möglich gewesen wäre etwas Produktives zu machen haben wir Tagesordungspunkte erstellt und diese „abdiskutiert“, Beschlüsse in dem Sinn wurden natürlich keine getroffen, aber es ging den Meisten wohl auch eher darum zu wissen, was gerade los ist.

Wir haben dann über den Bundesparteitag (nächste Woche) und den Landesparteitag (noch kein Termin, wohl Ende August?)  geredet. Es gab eine Nachbesprechung der Europawahl und eine Diskussion über Jörg Tauss. Dann wurde unter Anderem noch darüber geredet, dass wir in regelmässigen Abständen einen Politischen Arbeitstag einführen sollten und dass an einem der ersten Termine ein Arbeitstag „Urheberrecht“ gemacht werden soll, an dem vor allem Künstler eingeladen werden sollen um darüber zu reden, welche Zukunft das Urheberrecht hat, wie man es an die aktuellen Gegebenheiten anpassen muss und wie ein Künstler an Geld kommen kann. So ein Arbeitstag oder Kongress schwebt mir schon länger im Kopf herum, aber duch konkrete Anfragen in der letzten Zeit und die Möglichkeiten, die wir durch den Mitgliederzuwachs bekommen haben, können wir es nun endlich, wie viele andere Projekte auch, verwirklichen.

Nachdem die TOPs alle abgearbeitet waren, kam es in kleineren Gruppen zu Diskussionen, die scheinbar sehr fruchtbar waren. Ich hoffe, dass ich diese Begeisterung halten und vergrössern kann.

Am nächsten Freitag werde ich nicht da sein, da ich auf dem Weg nach Hamburg zum Bundesparteitag bin, aber das Treffen ist jan icht von mir Abhängig, deswegen denke ich, dass sich auch so einige Leute finden werden, die sich am Freitag wieder treffen werden.

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