Archive for ‘unibrennt’

15 April 2010

Bildungsproteste

Nur damit niemand denkt, die Sache wäre inzwischen gegessen und vergessen: http://www.bildungsstreik-fruehling.de/

Am 22.4. passiert einiges:

  • Köln
    9.00 Uhr Köln Arena: Startpunkt der Demo für SchülerInnen und Azubis
    10.00 Uhr Albertus Magnus Platz, Uni Hauptgebäude: Startpunkt der Demo für Studierende
  • Aachen
    Demo: 11:30 Theaterplatz (haben auch eigenen Aufruf, der über den Verteiler ging)
  • Bonn
    Demo: Treffpunkt 9:30 Uhr am Kaiserplatz(direkt neben dem Hofgarten)
  • Münster
    Vollversammlung der Studierenden
  • Dortmund
    Party der HörsaalbesetzerInnen

Das sind nur die, die für NRW feststehen, was wegen den anstehenden Wahlen auch eine noch grössere Dringlichkeit hat als in anderen Bundesländern. (nicht, dass es dort unwichtig wäre ;)

Aktionen für den Rest Deutschlands findet man unter http://www.bildungsstreik.net/

3 März 2010

Bildungsstreik geht weiter

Habe ich gerade zugeschickt bekommen:

Betreff: Proteste gehen diese Woche weiter…

Am 12. Februar haben bayernweit mehrere Tausend Schülerinnen und Schüler für bessere Bedingungen in G8 und Q11 demonstriert. Die Proteste waren ein voller Erfolg, da das Thema endlich wieder in den Medien war. Jetzt liegt es an den verantwortlichen Politikern und Beamten schnelle Verbesserungen zu schaffen.

Die Demonstrationen für bessere Bildung in Bayern werden diese Woche fortgesetzt:

# Schülerdemo in Regensburg am Freitag
Am 05.03. findet eine Demonstration unter dem Motto „Aufmucken statt weggucken“ um 14 Uhr am Domplatz in Regensburg statt.
Infos: http://www.facebook.com/l/6f98b;regensburg-schueler.tk
Facebook-Gruppe
: http://www.facebook.com/group.php?gid=294449582190

# Elterndemo in Ingolstadt am Samstag
Am 06.03. ist eine Kundgebung und Demo der Eltern bayerischer Gymnasiasten am Paradeplatz in Ingolstadt für Chancengleichheit für den doppelten Abiturjahrgang.
Infos: http://www.facebook.com/l/6f98b;q11.bildungsstreik-bayern.de
Facebook-Gruppe
zu dem Thema:
http://www.facebook.com/group.php?gid=326081144584

Auf den Demonstrationen und Kundgebungen sind natürlich wieder alle herzlich willkommen!
Bitte mache bei Freunden, Eltern und Verwandten Werbung für die Veranstaltungen!

# Kundgebung für Schüler am Albrecht-Dürer-Gymnasium
Am Donnerstag, den 04.03., findet um 11 Uhr am Albrecht-Dürer-Gymnasium in Nürnberg eine Kundgebung wegen dem bevorstehenden Disziplinarverfahren gegen drei Schüler, die Verantwortung für die Besetzung an ihrer Schule am 11. Februar übernommen haben, statt.
Infos: http://www.facebook.com/l/6f98b;www.wuerzburg-brennt.de

Viele Grüße
Euer Aktionsbündnis „Q11-Bildungsstreik in Bayern“

15 Februar 2010

Bildungsstreik: FU Berlin geräumt

Hörsaal 1A an der FU Berlin geräumt

Es war das gallische Dorf unter den besetzten Universitäten der BRD: Von den über 50 Hörsälen bundesweit, die in den vergangenen drei Monaten von Studierenden okkupiert wurden, blieb einzig der Hörsaal 1A an der Freien Universität Berlin übrig. Andere Aktivisten mussten in kleinere Räumlichkeiten umziehen oder wurden gewaltsam von der Polizei entfernt.

Doch am Sonntag früh war Schluss. Um 6.20 Uhr kamen Mitarbeiter einer privaten Sicherheitsfirma, um die noch schlafenden Besetzer zum Verlassen des Hörsaals aufzufordern. „Da waren auch weitere Männer dabei, die wie Zivilpolizisten aussahen, aber sie wollten sich nicht ausweisen“, erklärte eine Sprecherin der BesetzerInnen. ( http://bildungsstreik-berlin.de/articles/397-Besetzter_H_rsaal_an_FU_ger_umt_Bildungsstreik_geht_weiter)

Um acht Uhr kam schließlich die Polizei und nahm alle zehn Studierenden fest, die im Hörsaal geblieben waren. Bis Redaktionsschluß waren sie noch in der Gefangenensammelstelle. Unklar war, ob die Universitätsleitung Strafanzeige stellt.

„Es wird kein Zufall sein, dass sie die Räumung am Morgen nach den erfolgreichen Blockaden gegen den Naziaufmarsch in Dresden, an den sehr viele Studierenden teilnahmen, ansetzten“ sagte ein FU-Student, der sich selbst noch von den Blockaden erholte, als die Räumung stattfand.

Die Besetzung war von einer studentischen Vollversammlung am 11. November beschlossen worden ( http://de.indymedia.org/2009/11/265460.shtml). In den folgenden Monaten fanden zahlreiche Podiumsdiskussionen, Workshops und auch Konzerte im „Freiraum“ mitten im größten Gebäude der FU statt. Die BesetzerInnen nutzten den Hörsaal außerdem, um den Tarifkampf der MitarbeiterInnen des Studentenwerks zu unterstützen ( http://www.revolution.de.com/revolution/0911/mensa/interview.html).

Auch wenn in den deutschen Hörsälen wieder Vorlesungen stattfinden, ist der Protest auf keinen Fall vorbei: Anfang Juni soll der bundesweite Bildungsstreik in die nächste Runde gehen.

von Wladek Flakin – von RIO, der Revolutionären Internationalistischen Organisation – http://www.revolution.de.com

eine kürzere Version des Artikels erschien in der jungen Welt vom 15.2.10 – http://www.jungewelt.de/2010/02-15/019.php

weitere Infos über Bildungsproteste von RIO: http://www.revolution.de.com/themen/bildung.html

von Wladek Flakin bei Indimedia unter CC veröffentlicht.
13 Januar 2010

[PM] Piratenpartei Bayern unterstützt Forderung nach freier Bildung

„Münchens Audimax als letzte Uni in Bayern geräumt. Friedlich… aber sinnlos.“ lautete die Ansicht einer Studentin. Sinnlos? Nein! Der Kampf um Bildung und den freien Zugang zu Wissen wird niemals sinnlos sein. Allerdings ist es ein weiter Weg – für Studenten, Schüler und jeden Menschen, der sein Wissen erweitern möchte. Wie zu erwarten, wurden nicht alle Forderungen [1] der Studierenden sofort umgesetzt. Politik – und dazu gehört leider auch die Bildungspolitik – ist nicht erst seit Max Weber das beständige Bohren von dicken Brettern. Doch die Studierenden konnten beweisen, dass sie in der Lage sind, sich gesellschaftlich zu organisieren und ihre Forderungen zu artikulieren. Auch wenn ein gemeinsamer Konsens ein oft mühsamer Weg ist: wir gehen ihn gerne weiter mit. Wer, wenn nicht die ausgemachte zukünftige Elite dieses Landes, soll über dessen Zukunft entscheiden? Helft euch selbst! Ihr habt bewiesen, dass man es schaffen kann. Nach all den netten Strohfeuern der etablierten Politik hoffen wir als Piraten, dass ihr auch in Zukunft genauso engagiert für eine freie, selbst bestimmte, partizipatorische Bildung kämpft. Gemeinsam können wir mehr erreichen. Wir dürfen das Thema Bildung jetzt nicht mehr aus der politischen Diskussion entlassen. Und was viel wichtiger ist: wir müssen in der Gesellschaft für Bildung werben – so wie sie uns vorschwebt. Lasst uns das Thema Bildung wieder mit dem Geist von Humanismus, Aufklärung und echter Chancengleichheit füllen und nicht mit Benchmarks, Wettbewerbsspielchen und stromlinienförmigen KnowHow-Häppchen. Natürlich wird das etwas kosten; uns Zeit und Energie, die Gesellschaft Geld, aber der Einsatz wird sich in jedem Fall lohnen. Nur wenn wir dafür kämpfen, kann sich etwas ändern. Denn der Zugang zu Information und Wissen ist ein wichtiger Teil der Zukunft unserer Gesellschaft. Bildung ist hier der Schlüssel, lasst uns gemeinsam anfangen!

Die Piratenpartei Bayern hat am letzten Freitag bei einem Treffen mit allen studentischen Vertretern und vielen freien Organisationen, Gewerkschaften und Parteien ihre Solidarität mit den Studierenden bekundet und zugesagt, die Forderungen nach freier Bildung aktiv unterstützen zu wollen.

Wir laden daher alle zur Demonstration am Mittwoch den 13. Januar am Sendlinger Tor Platz [2] ein, um zu den parallel stattfindenden Gesprächen mit Wissenschaftsminister Heubisch die gesamtgesellschaftliche Relevanz zu verdeutlichen.

[1]: http://www.unsereunibrennt.de/forderungen
[2]: http://www.unsereunibrennt.de/content/bildungsdemo-am-13-januar-11-uhr-sendlinger-tor-platz

Kurz zusammen gefasst, es geht weiter und kommt alle zur Demo!

16 Dezember 2009

Demo Unibrennt Freitag 18.12., 16 Uhr, Isartor

Der Titel sagt eigentlich schon alles. Sagt es weiter und schickt den Link zum Flyer an alle, die es interessieren könnte.

4 Dezember 2009

Offener Brief an die Hochschulleitung

Frisch von unsereunibrennt.de

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Huber,
sehr geehrte Hochschulleitung der LMU,

das Plenum im besetzten Auditorium Maximum hat sich an nunmehr zwei Abenden ausführlich mit Ihrem Angebot auseinandergesetzt. Wir begrüßen Ihren Entschluss, mit uns in persönlichen Dialog zu treten, wie Sie es bei Ihrem gemeinsamen Besuch im Plenum am Mittwoch verdeutlicht haben.

Das Plenum begreift dies als einen wichtigen Schritt, den landes- und bundesweiten Protest geschlossen als Lernende und Lehrende voranzutreiben. Entscheidungsfindungen an einen engen zeitlichen Rahmen zu binden, ist für den politischen Handlungsspielraum beider Seiten kontraproduktiv, da basisdemokratische Abstimmungsprozesse und inhaltlich-kompetente Ausarbeitung Zeit erfordern. Wir sehen dringend Erklärungs-, Diskussions- und Verhandlungsbedarf, was Präzisierung und Fristsetzung des Inhalts einiger Angebotspunkte betrifft. In der kommenden Woche würden wir gerne mit Ihnen diesbezüglich einen inhaltlichen Abgleich beider Seiten erzielen.

Wir stimmen alle überein, wie auch von Ihnen in den Punkten 2, 4 und 5 berücksichtigt, dass sich der Protest auf einer höheren Ebene als allein hochschulinternen Veränderungen an der LMU bewegt. Aufgrund des Symbolcharakters für den landesweiten Protest kann die Besetzung nicht endgültig aufgegeben werden und wird geschlossen mit den anderen deutschen Besetzungen andauern, bis eindeutige Zugeständnisse von Seiten der Politik erfolgen. Natürlich freuen wir uns über die Bereitschaft der Hochschulleitung, über Lösungsvorschläge zu sprechen. Das Entgegenkommen einzelner Hochschulen gegenüber ausschließlich ihr zugehörigen Studierenden kann allerdings nicht Grund der Aufhebung der jeweiligen Besetzung sein, da es sich bei diesen um einen integralen Bestandteil des bundesweiten Protests aller Beteiligten am Bildungssystem handelt.

Das Plenum versteht jedoch, dass der Besetzungszustand erhöhten Verwaltungsaufwand mit sich bringt und vor allem das Studium von MitstudentInnen belastet. Zur Entspannung der Studiensituation für und aus Solidarität mit unseren MitstudentInnen sowie zur Erleichterung des Hochschulbetriebs ist das Plenum deshalb bereit, die sieben wichtigsten Vorlesungen, für die es bisher keine adäquaten Ausweichmöglichkeiten gibt, im Audimax zuzulassen. Wir alle sind daran interessiert, möglichst schnell Lösungen und Veränderungen zu bewirken.

Das Entgegenkommen der Hochschulleitung gegenüber den BesetzerInnen des Audimax der LMU sehen wir als wertvollen Schritt des Dialogs, den wir nun in Anlehnung an Angebotspunkt 6 auf eine intensivere Ebene bringen möchten.

Wir schlagen deshalb vor, gemeinsame Forderungen der BesetzerInnen und der Hochschulleitung der LMU, sowie aller anderen bayerischen Plena und Hochschulleitungen, an die Öffentlichkeit und die Staatsregierung unumgänglich wahrnehmbar zu kommunizieren. Dadurch können wir einen weiteren Schritt aufeinander zu und miteinander als Lernende und Lehrende nach vorne gehen.

Mit freundlichen Grüßen,
die BesetzerInnen des Audimax der Ludwig-Maximilians-Universität München
i. A. AG Strategie

Die Hochschulleitung findet das wohl nicht so prickelnd.

Siehe auch Klarstellung zur Meldung über Räumung des Audimax auf bild.de

4 Dezember 2009

Klarstellung zur Meldung über Räumung des Audimax auf bild.de

Gerade in meiner Mailbox gelandet:

Servus zusammen,

bevor sich der folgende Blödsinn, so gefunden auf bild.de, irgendwie
noch weiter verbreitet:

http://www.bild.de/BILD/regional/muenchen/dpa/2009/12/04/studenten-geben-besetztes-muenchner-audimax.html

würde ich das gerne aufklären:

Mit dem Beschluss, das Audimax für diejenigen Vorlesungen „freizugeben“,
für die es laut AG Problemlösung keine Alternative zum Audimax gibt,
endet keineswegs die Besetzung.
Es ist lediglich ein Entgegenkommen gegenüber der Unileitung, um als
Antwort auf ihr Ultimatum in Verhandlungen einzutreten.
Sicher kann man der Meinung sein, dass es in dem Moment, in dem man
Vorlesungen zulässt, keine Besetzung mehr ist. Die 3/4-Mehrheit war
jedoch der Meinung, dass es Zeit ist, der Unileitung entgegenzukommen,
und sieht das anders.

Ähnliches wird übrigens gerade vor laufender BR-Kamera wiederholt.

Also: Bitte leitet diese E-Mail großzügig weiter und leistet ein wenig
Aufklärungsarbeit, wenn es sich ergibt  ;-)

Auf http://www.unsereunibrennt.de findet Ihr Links zum Angebot und
Ultimatum der Hochschulleitung sowie die Antwort des Plenums.

Siehe auch http://twitter.com/bildung_muc/status/6333133762

Und bei Bayern3 wurde auch schon mehrmals in den Nachrichten durchgegeben, dass die Besetzung zu Ende sei.

Siehe auch: Offener Brief an die Hochschulleitung

3 Dezember 2009

Ultimatum für Unibesetzer in München

Nähere Infos unter http://bit.ly/4tC9gS

4 November 2009

Nachricht an die deutschen Studenten aus Österreich #unibrennt

Liebe Studentinnen und Studenten in Deutschland,
in  Österreich  sind  die  Unis  besetzt. Wir  sehen  die  Notwendigkeit,  euch  persönlich  darüber  zu informieren,  was  hier  im Moment  passiert,  da  in  den Medien  nicht  vermittelt wurde,  dass  diese Proteste etwas Neues, nie Dagewesenes sind.
Dieser  Protest  wurde  in  einer  völlig  spontanen  Solidarisierungs-Demonstration  begründet,  keine Studierendenvertretung  oder  Partei  hat  diese  organisiert,  rein  aus  dem  Bewusstwerden  der Bildungsproblematik  heraus  ist  er  entstanden  und  gewachsen. Diesen  reinen Kern,  diesen Motor, spüren wir hinter Allem, was hier geschieht.  Die Studierenden aller Studienrichtungen haben  sich spontan  –  ohne  übergeordnete  Organisation  –  zusammengefunden,  um  gegen  die Studienbedingungen zu protestieren.
Das Ausmaß dieser Aktion ist der Beweis dafür, dass es sich um zentrale Anliegen handelt, die alle europäischen  Studierenden  persönlich  betreffen.  Wir  protestieren,  anders  als  es  die  Medien darstellen, zwar auch gegen die Entscheidungen der österreichischen Regierung, aber vor allem sind wir  grundsätzlich  mit  europaweiten  Tendenzen  wie  der  Ökonomisierung  der  Bildung  und  der Entdemokratisierung  der  Bildungsinstitute  nicht  einverstanden.  Dies  sind  länderübergreifende Probleme,  an  deren  Lösung  wir  als  Studierende  nur  dann  beteiligt  sein  werden,  wenn  auch europaweit protestiert wird.
Der Wille  zur  Selbstbestimmung  der  Studierenden  und  der  Lehrenden  ist  ein  zentrales  Element dieser  Bewegung  in  Österreich.  Deshalb  wurden  Hörsaäle  besetzt,  in  denen  nun  lebendige  und konstruktive Diskussionen stattfinden, an denen sich alle Studierenden jederzeit beteiligen können.  Es  ist wichtig, dass nicht nur protestiert wird, sondern dass Diskussionsräume  jenseits öffentlicher Institutionen  und  etablierter  Plattformen  geschaffen  werden.  In  Österreich  ist  das bundesländerübergreifend bereits passiert. Die Diskussionen und Proteste hier werden anhalten und die  Studierenden  in  Österreich  warten  auf  ihre  deutschen  KommilitonInnen,  um  gemeinsame Probleme offenlegen zu können.
Am  05. November  findet  ein  internationaler  Protestag  statt,  als Warm-Up  für  eine  Protestwoche unter  dem Motto  “Education  is  not  for  Sale”. Die  Studierenden  und  SchülerInnen  in Österreich unterstützen diesen Tag mit einer Großdemonstration.
Wir unterstützen  jede/jeden einzelnen Studierenden, in Deutschland, in Europa und darüber hinaus,  der mit seinem Bildungsystem unzufrieden ist.
Plenum des besetzten Audimax Wien.
http://unsereuni.at/
http://www.emancipating-education-for-all.org/

Quelle

4 November 2009

Linksammlung #unibrennt #unsereuni

AktionsGemeinschaft Strache: Audimax-Chaoten missbrauchen Studentenanliegen zur Propagierung linksradikaler Weltanschauung

Koordinationsseite im Piratenwiki

Blogparade (at)

Linklos:

  • Osnabrück ist scheinbar kurz vor den ersten Aktionen
  • Klagenfurt um 20:00 in der Aula -> erste Planung oder Besetzung?
  • „heute uni – morgen fh“ – 15 h – FH Joanneum
  • Gerüchte zu Streiks auch in Berlin, Freiburg, Hamburg, Osnabrück, Landau & München!
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