Archive for ‘konsole’

31 März 2012

Google mit Aprilscherz einen Tag zu früh? Google Maps 8-bit for NES

Das erschreckende ist, auf der normalen Maps Seite, ist das schon aktiviert und zeigt an, dass Square Enix da seine Finger mit drin hat, es könnte sich also auch um den Start einer eine grossangelegten Werbeaktion für Online JRPG von „Square Google Enix“ handeln *g*

Wer es ausprobieren will, sollte aber die Warnmeldung beachten:

8-Bit Quest Maps verwendet unsere Beta-Maps-Technologie und stellt bestimmte Anforderungen an Ihr System. Möglicherweise kann Ihr System 8-Bit-Architekturen nicht verarbeiten.

Also, bis Morgen und blast schön in eure Module rein :)

(und ich fürchte ja, Google ist so verrückt und baut die Module wirklich ^^)

Update: Auf dem LatLong Blog wird noch erwähnt,dass man das bald im Google Shop kaufen kann, damit dürfte die Hauptintention geklärt sein, eine virale Kampagne um den Shop bekannt zu machen. Aber eine Gameboy Variante wird dort auch angekündigt.
Streetview ist übrigens auch 8-Bitisiert wenn man Quest/Aufgabe eingeschaltet hat, ich bin jedoch noch nicht über Monster gestolpert (und auch nicht über Schätze)

Update2: Es handelt sich bei der Konsole im Video um ein Family Computer (Famicom), die japanische Version des NES.

Das Monster von Loch Ness findet man hier.

In Japan ist natürlich der 1.4. schon angebrochen, deswegen ist das natürlich nicht zu früh.

Es gibt noch einen Gag von Google Japan, die neue Eingabemethode für japanische Schriftzeichen!

Update3: Im Odenwald wohnt ein Drache. (ob das Lofwyr ist?)

Update4: Noch mehr Monster!

29 März 2010

Sony wirft Linux endgültig von PS3 runter

Sony möchte mit dem Update v3.21 nun auch bei der alten Playstation 3 die Linuxunterstüzung abschalten. Als Grund werden Sicherheitsbedenken angegeben.

Wer das Update nicht einspielt darf natürlich einige funktionen der Konsole nicht mehr anwenden.

Quelle

12 Oktober 2007

And now for something completly different ….

Nein, keine Monty Python Sketche oder so, nur ein paar Links die mir in den letzten paar Tagen aufgefallen sind.

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15 Juni 2007

Sony: „Nintendo macht es richtig“ & „PS3 100€ billiger“

Laut Golem hat der US-Chef von Sony das Geschäftsmodell von Nintendo. Aber natürlich ist laut seiner Aussage das Wii höchstens eine Konsole, die man noch neben die PS3 stellt, ein komplementäres System halt. Tja, da wird er wohl recht haben, da laut Statistik jeder PS3 Besitzer wohl 2,35 Wii besitzt. (laut Heise muss wohl jeder PS3 Besitzer 4,2 Wii haben und wahrscheinlich knapp 2 XBox 360)

Die Financial Times behauptet scheinbar (Golem hat keine Quelle dazu angegeben), dass Sony die PS3 vor Weihnachten noch 100€ billiger machen woll. Mal sehen, was daraus wird.

Wenn man die Zahlen ansieht, sollte man noch beachten, dass die Wii direkt bei der Markteinführung pro verkaufter Konsole Geld eingebracht hat, während die PS3 noch durch den Spieleverkauf subventioniert wird. Also bis jetzt ein doppelter Gewinn für Nintendo.

PS: hiermit fordere ich Sony auf mir ne PS3 zu schenken, ich sagen dann auch mal was gutes über die Konsole *g*

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23 April 2007

„Killerspiele“-Anhörung im Bundestag & Gedanken der SPD

Laut Golem gibt es nächste Woche eine Anhörung zum Thema „Killerspiele“ im Unterausschuss Neue Medien des Bundestags.

Die geladenen Experten scheinen auf den ersten Blick eine Mischung aller Seiten des Themas zu sein. (einige Pro, einige Contra und einige, die warscheinlich ehere Neutral sind)

Laut der Seite des Bundestags, kann man sich noch bis zum 24.4. als Zuhörer anmelden.

Bei Heise & Golem stehen auch wieder kleine Berichte über Killerspiele, diesmal, was die SPD darüber denkt. Kurzzusammenfassung: Gesetz wie bisher ok, aber Durchsetzung noch nicht. Wir wehren uns aber nicht gegen eventuelle Änderungen so notwendig.

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4 April 2007

PS3 schon am Ende in Europa?

In diesem Artikel wird geschrieben, dass der Verkauf der PS3 nach der ersten Woche um 82% gefallen sei.

Wenn dies wirklich der Fall ist und nicht nur ein Problem in der Zählung ist, oder damit zu tun hat, dass Sony keine neuen Geräte nachliefern kann, dürfte Sony einiges zu knabbern bekommen, da sie ja doch einiges aufzuholen haben gegenüber der Microsoft und Nintendo.

1 April 2007

2 kleine Reaktionen auf das Blutschach

Es gab natürlich noch mehr Reaktionen, aber diese beiden fand ich mal am interessantesten. Die 3D Bilder, weil es doch selten ist sowas zu sehen und den TV Bericht, weil noch über die e-Sports Convention berichtet wurde.

31 März 2007

Auf nach Nürnberg, auf nach Berlin

Auf zur Aktion gegen die Diffamierung von Computerspielen.

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29 März 2007

(Update) CDU fordert aktive Zensur auf jedem Rechner

Laut einem Artikel bei Heise fordert der CDU LV Sachsen, dass der Besitz von sogenannten Killerspielen unter Strafe gestellt wird (es wird nicht von irgendwelchen Altersgrenzen mehr gesprochen) und um dies durchzusetzen fordern sie „aktive elektronische Filter“.

Die einzige Möglichkeit solche Filter zu verwirklichen ist eine Fernsteuerung der privaten PC von einer zentralen Regierungsstelle aus, alle anderen Möglichkeiten lassen sich sehr einfach aushebeln und sind damit sinnlos.

ein Rechner, der von einer Zentralen stelle aus kontrolliert wird, ist natürlich sofort offen für Überwachung und Zensur. Betriebssysteme wie Linux werden damit automatisch illegal, da jeder das System so einstellen kann, dass die entsprechenden Programme nicht mitinstalliert werden.

Und da fällt mir noch etwas ein, propagiert da nicht schon die ganze Zeit eine Firma verschiedenste Filtersysteme und taucht immer wieder bei TV Sendungen auf und schimpft gegen alles, was ihre Filter filtern können? Ob die CDU Sachsen da wohl einige unabhängige Berater hatte?

Update: Vielen Dank an Rene, der mich darauf aufmerksam gemacht hat in seinem Kommentar, dass dadurch natürlich ein Internetanschluss zur Pflicht wird, da sonst der Filter nicht mit den aktuellsten Daten gefüllt werden kann und dann werden neue Programme natürlich nicht am Start gehindert.

Die Alternative wäre natürlich, dass alle Programme aktiv freigeschaltet werden müssen. Dies hat natürlich den Nachteil, dass es eine Behörde geben wird, die alles Freischalten muss und dies wird wieder Gebühren kosten, welche z.B. von keinem OpenSource Projekt gezahlt werden könnte. Des Weiteren würden viele Programme von ausländischen Firmen niemals in Deutschland lauffähig sein, da es einfach zuviel Aufwand ist für eine Firma in z.B. Japan in Deutschland in einer Behörde vorstellig zu werden.

Das das Filtern von Bildern und Filmen sinnlos ist, weil ein Programm sich nur die puren Daten, nicht jedoch den Film als solches ansieht und versteht, ist ja auch klar. Und ein fester Filter, der sagt, dass der Film „Jodeln in der Lederhose“ (ich denke, jedem ist klar was ich meine) nicht laufen darf… der Film wird in ein neues Format umgewandelt (5 Minuten Zeitaufwand) und dann wird er nicht mehr erkannt, oder man nennt den Film einfach um in „Das Jodeln inner Lederhose, ein Mensch kann das Problemlos zuordnen, ein Computer kann nur noch sagen, dass der Name zu X% übereinstimmt, und Filme wegen dem ähnlichen Namen zu sperren, nunja, es gibt genug Pornos, mit Namen, die an berühmte Filme angelehnt sind, werden die dann gleich auch gesperrt?

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29 März 2007

Killerspiele in Berlin und Nürnberg

In Berlin und in Nürnberg wird es eine von der Piratenpartei veranstaltetes Straßentheater geben, bei dem gegen die aktuelle Panikmache gegen die sogenannten Killerspiele aufmerksam gemacht werden soll.

Von Politikern der großen Parteien wird immer wieder behauptet, dass Spiele, die jugendgefährdend sind selbst von 10 Jährigen offen gespielt werden, dafür wurden z.B. GTA (freigegeben ab 16) und HalfLife2 (keine Jugendfreigabe) aufgeführt. Wie eine strengere Bewertung oder ein völliges Verbot Kinder davon abhalten soll diese Spiele aus dem Internet zu Kopieren und zu Spielen, wenn die Erziehungsberechtigten nicht einschreiten, hat noch keiner der Politiker erklären können.

Das der größte Teil der Spielenden Bevölkerung inzwischen (teilweise weit) über 18 Jahre alt ist, wird von den Politikern auch gerne verschwiegen, des Weiteren, wird ein wirtschaftlicher Schaden durch die Abwanderung von Softwarefirmen billigend in Kauf genommen.

2 Followups unter Killerschach in Nürnberg und 2 kleine Reaktionen auf das Blutschach

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