Archiv für ‘internet’

7 Mai 2009

Stabilerer Firefox?

Die Piratenpartei braucht noch Unterschriften, damit sie an den Bundestagswahlen teilnehmen kann

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Firefox soll so umgeschrieben werden, dass wenn es Probleme gibt nur noch die entsprechenden Bereiche des Programms abstürzen und nicht mehr alles. Verwirklicht werden soll das, in dem jeder Reiter und die eigentliche Oberfläche in einem eigenen Prozess laufen. Zusätzlich hat es den Vorteil, dass Systeme mit mehreren Kernen die Last besser verteilen können.

Aber noch scheint es sich um eine Absichtserklärung zu handeln, vor Anfang 2010 dürften Endanwender nichts davon sehen.

Quelle: Golem

24 April 2009

Geocities

Tja, für alle, die vor 2000 im Internet rumgerannt sind war Geocities einer der ganz grossen Namen. Es gab niemanden, der nicht früher oder später auf eine der kostenlosen Seiten gestolpert ist, die dort abgelegt waren.

Aber jetzt hat es sich wohl überlebt, ich bin schon lange auf keiner Seite mehr gewesen, die in ihrer URL dieses Wort stehen hatte und jetzt hat wohl Yahoo auch keine Lust mehr und stellt diesen Dienst ein.

Irgendwie Schade, es gibt bestimmt noch einige Schätze aus der Urzeit, die man da finden könnte, Zeit für ein paar WWWarchäologen?

Quelle: Golem

19 März 2009

Kostenfallen im Internet

So, jetzt hat ein Gericht mal zu Gunsten von Anbietern von, ich sage mal, Webseiten mit fragwürdigen Vertragsabschlüssen entschieden.

Das Landgericht Frankfurt ist der Meinung, dass der normale Surfer sich im Klaren sein muss, dass er eine Rechnung bekommen kann, wenn er bei einem Gewinnspiel seine Adresse hinterlässt und diese Information nur nach einer Aktion des Surfers auf dem Bildschirm lesbar ist.

Ergänzung meinerseits; seit wann muss man davon ausgehen, dass man einen Vertrag eingeht, wenn man an einem Gewinnspiel teilnehmen möchte?

Quelle: Heise (über Lawblog)

Siehe auch:  Musterbrief gegen Internetabzocke, Links zur Internetabzocke

12 März 2009

Welttag gegen Internetzensur

Die Piratenpartei braucht noch Unterschriften, damit sie an den Europawahlen teilnehmen kann

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Die Reporter ohne Grenzen haben den 12.03.2009 zum Welttag gegen die Internetzensur ausgerufen, da immer mehr Länder Zensur und Repressionen gegen Blogger für legitime Mittel halten ihre Interessen durchzusetzen.

Pressemitteilung der Reporter ohne Grenzen:

Welttag gegen Internetzensur

ROG-Internetbericht: 12 „Feinde des Internets“

Auch demokratische Regierungen überwachen das Netz

In zwölf Ländern ist die Internetzensur und die Repression gegen Blogger/innen so massiv, dass deren Regierungen den Titel „Feinde des Internets“ verdienen. Diese Bilanz zieht Reporter ohne Grenzen (ROG) in einem neuen Internet-Bericht anlässlich des heutigen “Welttags gegen Internetzensur”. ROG hat diesen internationalen Tag initiiert, um auf die Beschränkungen und Bedrohungen der Meinungsfreiheit im Internet aufmerksam zu machen.

In dem Bericht werden die Kontrolle, Überwachung und Zensur des Internets sowie die Verfolgung von Internetdissidentinnen und -dissidenten in mindestens 22 Staaten umfassend untersucht.

Zur Zeit sind mindestens 70 Cyberdissidentinnen und -dissidenten in Haft, weil sie ihr Recht auf Meinungsfreiheit im Internet wahrgenommen haben. China ist mit derzeit 50 inhaftierten Blogger/innen das größte Gefängnis für Internetaktivisten, gefolgt von Vietnam (7) und dem Iran (4).

Zu den „Feinden des Internets“ zählt ROG die Länder Birma, China, Kuba, Ägypten, Iran, Nordkorea, Saudi Arabien, Syrien, Tunesien, Turkmenistan, Usbekistan und Vietnam. „Diese Staaten haben das Internet zu einem Intranet gemacht, um damit die Bevölkerung am Zugang zu ‚unerwünschten’ Online-Informationen zu hindern“, kritisiert ROG.

Neben der Überwachung und Kontrolle von Online-Informationen und Nachrichten werden in diesen Staaten unliebsame Internetnutzer/innen systematisch verfolgt. „Unter dem Vorwand, moralische Normen, die nationale Sicherheit, Religion oder die Rechte ethnischer Minderheiten oder gar das ‚spirituell-kulturelle’ und wissenschaftliche Potential eines Landes zu beschützen, wird in vielen Ländern Internetzensur betrieben“, so ROG.

China führt die „Liste der Feinde des Internets“ an: Die zahlreichen Zensurmechanismen der Regierung weisen einen hohen Organisationsgrad auf: Fast 40.000 staatliche Mitarbeiter kontrollieren Online-Inhalte. Mit Hilfe von Filtersoftware werden beispielsweise unliebsame Begriffe wie „Studentenbewegung von 89“ ersetzt.

Mit weniger als zwei Userinnen und Usern pro 1.000 Einwohner/innen gehört Birma zwar zu den Ländern mit der weltweit schwächsten Internet-Infrastruktur. Die staatliche Online-Überwachung ist dafür umso strikter. Die Gesetze zu elektronischer Kommunikation sind überaus streng: So können Blogger/innen, die Kritik an der Regierung formulieren, zu drakonischen Haftstrafen verurteilt werden. Betreiber von Internetcafés müssen persönliche Daten und Anschrift der User/innen festhalten. Für eine private Internetverbindung ist die Erlaubnis der Regierung nötig.

Auch in Usbekistan und Turkmenistan üben die Regierungen eine strenge Online-Überwachung aus.  In Usbekistan werden vor allem Seiten, auf denen Blogger die Regierungspolitik Präsident Islom Karimov kritisieren, blockiert. In Turkmenistan werden häufig Seiten von Menschenrechtsorganisationen sowie von Nachrichtenagenturen gesperrt.

In Saudi-Arabien hat die Regierung mehr als 400.000 Webseiten „zum Schutz der saudischen Gesellschaft“ sperren lassen. Netzwerk-Seiten wie „My Space“ oder „Tagged“ sind in dem Königreich nicht zugänglich – auch weil Kommentare auf diesen Seiten als „unmoralisch“ betrachtet werden.  Mehrere Blogger wurden in den vergangenen Monaten festgenommen, weil sie angeblich „die Prinzipien der islamischen Religion oder die sozialen Normen angreifen oder verletzen“.

Der Iran ist weiterhin der „größte Feind des Internets“ im Nahen Osten: Regelmäßig werden Blogger/innen festgenommen. Nach offiziellen Angaben haben die Behörden im Jahr 2008 fünf Millionen Webseiten sperren lassen.

In dem Bericht stellt ROG zudem zehn Länder „unter besondere Beobachtung“: Zwar lassen die Regierungen dieser Staaten, anders als die „Feinde des Internets“, selten Internetdissidentinnen und -dissidenten festnehmen und Zensurmaßnahmen sind weniger massiv. Aber die Regierungen dieser Staaten haben beunruhigende Maßnahmen ergriffen, die leicht missbraucht werden könnten und damit die Informations- und Meinungsfreiheit im Internet gefährden.

Besondere Aufmerksamkeit in dieser Kategorie lenkt ROG auf Australien und Südkorea – Staaten, die auf den ersten Blick als funktionierende Demokratien gelten.

In Australien etwa kann die Telekommunikations-Regulierungsbehörde ACMA Webseiten sperren lassen, über die sich Bürger/innen beschwert haben. Zudem erlaubt eine Anti-Terror-Gesetzgebung den Behörden ‚verdächtige‘ private E-Mails abzufangen. Nach einer neuen Gesetzesvorlage im Kampf gegen Kinderpornographie, Diffamierung und zum Schutz von Autorenrechte könnten außerdem Internetfirmen verpflichtet werden könnten, private Internetverbindungen zu filtern.

In Südkorea sind seit Oktober 2008 fast 1000 Polizeibeamte damit betraut, Inhalte in Chatrooms und Online-Foren zu überwachen, „Diffamierung“ und „Verbreitung falscher Informationen“ können leicht als Vorwand missbraucht werden, das Recht auf freie Rede im Internet zu beschneiden. So droht in dem ostasiatischen Land zur Zeit einem Blogger eine Gefängnisstrafe bis zu fünf Jahren oder eine hohe Geldstrafe. Am 7. Januar 2009 wurde der Blogger festgenommen, weil seine Online-Artikel angeblich „den wirtschaftlichen Austausch der Märkte“ sowie die „Glaubwürdigkeit der Nation“ beeinträchtigt haben.

In dem Bericht geht ROG auch auf  Formen von „partizipativer Zensur“ ein. So betreiben einige Regierungen regelrechte „Kommentarschlachten“: Sie nutzen Netzwerk-Seiten wie „Facebook“, „Twitter“ oder andere Plattformen, um ihre Ansichten und Meinungen zu lancieren.

Einige repressive Regierungen lassen auch gegen Bezahlung gewünschte Kommentare auf gut besuchte Webseiten stellen, oder sie organisieren Hacker-Angriffe, um Online-Inhalte zu blockieren. Um Kritik im Internet während der Olympischen Spiele in Peking zu beschränken, bezahlte die chinesische Regierung User/innen dafür, dass sie regierungsfreundliche Kommentare in Diskussionsforen stellten.

Trotz Gängelungen und Repressionen lassen sich viele Blogger/innen nicht entmutigen. Das Internet bleibt in vielen Ländern im Vergleich zu konventionellen Medien immer noch das freieste Mittel zur Verbreitung von Informationen und Meinungen. Neue Software-Entwicklungen helfen zum Teil, Nachrichtenkontrollen und Zensur im Internet zu umgehen.

Große Internetfirmen wie Google, Yahoo! und Microsoft haben mit der Unterzeichnung der so genannten „Global Network Initiative“ angekündigt, dass sie das Recht auf Meinungsfreiheit der Internetnutzer/innen weltweit respektieren möchten. Bisher haben sich diese Firmen auf Druck von Regierungen in einigen Staaten zum Teil an der Zensur beteiligt. Wenn es einen Wandel dieser Geschäftspraktiken gäbe, wäre es für eine Reihe von Regierungen schwieriger, Internetnutzer/innen zu überwachen.

Die Piratenpartei, die auch in dem Gebiet tätig ist sammelt noch Unterschriften um an dne Bundestagswahlen und den Europawahlen teilnehmen zu dürfen. Die Unterschriftsformulare (die keine Stimmabgabe sind!) kann man hier finden: http://ich.waehlepiraten.de/

Links:

11 März 2009

Chat mit Schäuble

Am Donnerstag den 12.03.2009 zwischen 13:00 und 13:30 wird sich Schäuble in einem Videochat zeigen.

Die Fragen kann man hier vorschlagen.

Hier der entsprechende Artikel.

20 Februar 2009

Der letzte Weg des Internet Explorers

Die Piratenpartei braucht noch Unterschriften, damit sie an den Europawahlen teilnehmen kann

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Auf iedeatmarch.org (ein Name, mit dem ich mich nicht soo sehr anfreunden kann) findet man einen Aufruf, den IE6 nun endlich sterben zu lassen.

Der Internet Explorer 6 wird am 27.8.2009 SIEBEN Jahre alt. Er kam einige wochen vor 9/11 raus. Er kam vor dem  Nintendo GameCube raus. Er kam vor dem ersten iPod raus.

Internet Explorer 6 will be SEVEN years old on August 27th. It came out a few weeks before the Twin Towers fell. It came out before the Nintendo GameCube. It came out before the first iPod.

Der IE6 hat noch genug Sicherheitslücken und ist einfach Problematisch was die Standarts des Web angeht, es ist Zeit, dass er endlich verschwindet, macht die Leute auf die Alternativen aufmerksam, sei es IE7/IE8 (keine Beleidigungen jetzt bitte, die sind besser als der IE6), den verchromten Browser, den Feuerfuchs oder wenn euch das nicht passt, dann geht doch in die Oper oder auf eine Safari.

Schliesst euch an und verbreitet das Wort!

Über Golem

18 Februar 2009

Facebook, das Hin und Her mit dem Datenschutz

Die Piratenpartei braucht noch Unterschriften, damit sie an den Europawahlen teilnehmen kann

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Am 4. Februar stellt Facebook seine AGB um, wodurch es für die Firma möglich wurde alle Nutzerdaten Zeitlich unbegrenzt zu verwenden, auch wenn der entsprechende Nutzer nicht mehr bei Facebook angemeldet war.

Nach zahlreichen Beschwerden wurde diese Änderung jetzt zurückgenommen.

Quellen & Links: Golem, Golem, Tagesschau, derStandard.at, ipfreaks, roman, roman, heise, sz, DarkGuardian, crossrange, florenz, ConradZuse, SpOn, DonDahlmann, Geldbörse, DonAlphonso, NRW SPD, Leander Wattig, Verbraucherschutz.tv

Als kleine Ergänzung kann man den Artikel von Golem sehen, dass die AGB von Facebook wohl ungültig ist. (aber ich denke, da steht sie nicht alleine da, das dürften 99% aller Software/Websiten-AGB sein die man findet, ist aber nur meine Einschätzung als Laie)

17 Februar 2009

Piratenpartei gibt sich zuversichtlich im Prozess gegen The Pirate Bay (& Linksammlung)

Die Piratenpartei braucht noch Unterschriften, damit sie an den Europawahlen teilnehmen kann

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Eine Pressemitteilung der Piratenpartei Deutschland zu der Prozess gegen die Betreiber von “The Pirate Bay”.  (siehe auch: Prozess gegen Pirate Bay die 2.)

Gestern begann in Stockholm der Prozess gegen die Betreiber der BitTorrent-Tracker-Suchmaschine “The Pirate Bay”. Die Piratenpartei Deutschland ist sehr zuversichtlich und hofft auf einen positiven Ausgang des Verfahrens. Am 31. Mai 2006 wurden Server von The Pirate Bay von der schwedischen Polizei beschlagnahmt und drei Personen zum Verhör vorläufig festgenommen. Der Vorwurf lautet: “Verstoß gegen das Urheberrecht”. Bereits bei der Sicherstellung der Server wurde gegen schwedisches Recht verstoßen, da sich diese in einem Bankgebäude befanden. Diese gelten nach schwedischem Recht als “Schutzräume” und unterliegen weitgehenden Schutzbestimmungen, die durch das Eindringen der Polizei verletzt wurden. Sebastian Schäfer, Vorstandsmitglied der Piratenpartei, bezeichnet den Prozess als völlig unangemessen und widersinnig: “Hier wird ein Betreiber einer Suchmaschine gerichtlich angegriffen, da er zwischen zigtausend legalen Downloads eben auch Treffer anzeigt, die einigen Rechteverwerter unlieb sind. Nach staatlichem Eingreifen zu rufen erinnert an undemokratische Regimes, die z.B. bei Google Ergebnislisten zensieren lassen.” Christian Hufgard, Betreiber des Musik-Informations-Portals http://Musik.klarmachen-zum-Aendern.de, ist ebenfalls zuversichtlich. “Die Betreiber der Webseite haben bereits in Interviews deutlich gemacht, dass sie außer ihrer Freiheit nicht mehr viel zu verlieren haben. Als Reaktion auf die Beschlagnahmeaktion haben sie weltweit Backup-Server eingerichtet. Selbst wenn die Hauptseite vom Netz genommen werden sollte, würde das System an sich weiterleben. Und selbst wenn The Pirate Bay komplett aus dem Netz gefegt würde, würde das zwar einen Rückschritt für die P2P-Community bedeuten, aber die Entwicklung schreitet auch hier voran. Trackerlose Systeme verbreiten sich immer weiter, somit werden Tracker-Systeme wie ThePirateBay.org über kurz oder lang immer unwichtiger.”

Artikel bei Piratenpartei.de

Weitere Links zu dem Thema:

Und Gestern wurde noch der Vorsitzende des Landesverbands Bayern vom Bayrischen Rundfunk interviewt. (gibt es da einen offiziellen Mittschnit?)

Und bei Twitter findet man Beiträge zu dem Thema unter #spectrial

Es gibt scheinbar einen Film zu dem Thema. Unter StealThisFilm ist er zu bekommen bzw gleich über einen Torrent bei der Piratenbucht. (habe ihn noch nicht angesehen, wenn es was falsches ist, bite kurze mail an mich)

11 Februar 2009

Internet Weltkarte

Diese Internet Weltkarte habe ich gerade gefunden, als ich über einen Artikel bei Telepolis gestolpert bin mit dem Titel: Freie Software, freies Afrika?

Es ist nicht schwer zu erkennen, dass der gesamte Kontinent noch sehr schwach angeschlossen ist. Auf den ersten Blick kann man natürlich sagen, dass Internet ein Luxusgut ist und der Grossteil des Datenverkehrs eh nur für YouTube (und die ähnlich aufgebauten Pornoseiten) und andere weniger wichtige Dinge gebraucht wird. Aber es zeigt deutlich, wo das Geld ist und wo nicht. Und man sollte nicht vergessen, dass der “Luxus” der Informationen  eben nicht nur ein Luxus ist sondern auch ein Arbeitsgerät. Jeder Wissenschaftler weiss, dass man neues Wissen nur erlangen kann, wenn man einen problemlosen Zugriff auf schon vorhandenes Wissen hat. (so man nicht das Rad ein 2. mal erfinden will)

Wir haben hier gleichzeitig Symptom und einen Grund für eine Abspaltung, die (zumindest Gefühlt) immer grösser wird.

Eine Version dieses Bildes (mit mehr Infos) ist für ziemlich teures Geld hier zu kaufen.  (ich denke, das Geld spendet man dann doch lieber, oder?)

9 Februar 2009

Pagerank

*g*

Habe gerade bemerkt, dass ich einen Pagerank von 4 habe und BasicThinking nur noch einen von 3.

Naja, wenn ich bedenke, dass mir das auch nicht mehr Besucher bringt… egaaaaal.

Aber wieso BT von 4 auf 3 gefallen ist würde mich schon interessieren, weniger Links hat es ja im Moment nicht gerade bekommen, auch bei Technorati ist es gewaltig nach oben geschnellt.

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