Archiv für ‘buch’

16 Oktober 2009

Buchvorstellung: “ANDROID”

Ich habe vor einiger Zeit ein Buch in die Hände gedrückt bekommen mit der Bitte ein kleines Review darüber zu schreiben und jetzt habe ich endlich die Zeit gefunden es komplett durchzulesen und schreibe etwas dazu.
Das Buch hat den Namen “ANDROID” wurde von Heiko Mosemann und Matthias Kose geschrieben und vom Hanser Verlag herausgebracht. Es handelt sich um eine Einführung in die Programmierung von Android.
Das Buch kommt mit über 350 Seiten in einer Mischung aus Soft- und Hardcover an. Es sieht aus wie ein Hardcover Buch, hat jedoch eine relativ flexible Eindecklung. Auch kann man das Buch nach einer Registrierung als eBook beim Verlag runterladen. (was ich jedoch noch nicht gemacht habe)
Das Buch ist unterteilt in die allgemeine Vorstellung von Android, den ersten Schritten, einer Vorstellung der Entwicklertools, des Marketplace (und Vermarktungstips) und  dem Hauptteil des Buches der  die Programmierung selbst behandelt.
Natürlich sind einige Dinge in dem Buch schon wieder veraltet, wie z.B. dass es nur zwei Handys mit Android gibt und der Marketplace ist inzwischen auch weiterentwickelt worden, aber das sind Kleinigkeiten, die sich nicht störend auswirken sollten.
Das erste Kapitel ist eine Einführung für alle, die sich noch nicht mit dieser Plattform beschäftigt haben, es wird die Geschichte angerissen, wer alles an der Open Handset Alliance beteiligt ist und so weiter. Für die Meisten wohl eher ein Füllerkapitel, aber man hat die Informationen mal gebündelt.
Im erste Schritte Kapitel wird schnell erklärt, was man installieren muss, um sich an die Entwicklung zu machen und im nächsten Kapitel werden diese dann ausführlich genug vorgestellt.
Das Kapitel über den Marketplace und Marketing ist hauptsächlich für diejenigen von Interesse, die noch nie Software selbst vermarktet haben, aber es ist etwas zu kurz geraten. Ich würde hier noch empfehlen in den nächsten Buchladen zu gehen und ein Buch über die rechtlichen Stolperfallen zu besorgen. Aber es ist sehr lesenswert für jeden, der sich damit noch nicht beschäftigt hat um zu sehen, nach was man sich überhaupt erkundigen muss.
Das waren die ersten 70 Seiten des Buches.
Der Rest geht dann ans Eingemachte, das eigentliche Entwickeln.
Wer hier eine Einführung ins Programmieren sucht wird enttäuscht werden, das ist definitiv nicht was die Autoren schreiben wollten. Es weden alle Konzepte von Android vorgestellt und alle APIs, die man verwendet. Von den Lebenszyklen bis hin zum Auslesen der GPS-Daten ist alles abgedeckt.
Die Programmbeispiele haben keine Inlinekommentare, sind jedoch gut zu lesen und werden in den Texten so weit wie nötig erklärt.
In den einzelnen Unterkapiteln wird immer ein Thema zusammengefasst, als erstes kommt eine Zusammenfassung des Themas, wofür es verwendet wird, was die Probleme sein können, …  Dann kommen die eigentlichen Befehle dran und die Beispiele. Wie man es aus den meisten Programmierbüchern schon kennt. Solide Handwerkskunst an dieser Stelle, die auch noch gut lesbar ist.
Meiner Meinung nach ist dieses Buch für einen sehr breiten Bereich von Lesern von Interesse. Wer nichts oder wenig damit anfangen können wird sind diejenigen, die schon von Anfang an auf der Plattform entwickeln und diejenigen, die noch keinerlei Erfahrung mir Java haben. Wobei es bei Letzteren funktionieren könnte, wenn sie gerade zuvor einen Kurs in Java gemacht haben oder ein entsprechendes Buch gelesen haben.

7 September 2009

Buchbesprechung

Endlich mal wieder etwas, dass nichts mit Wahlkampf und so zu tun hat in meinem Blog.

Ich werde wohl diese Woche ein Exemplar von “Android Development” vom Hanser Verlag in die Finger bekommen und darüber eine Rezension schreiben. Noch bekomme ich dafür keinen Scheck überreicht, aber ich habe endlich mal einen Grund was anderes zu schreiben, wird ja auch so langsam wieder notwendig das Hirn mal wieder etwas durch zu pusten.

25 November 2008

Little Brother auf Deutsch

Wichtig: Landtagswahl in Hessen


Der Roman Little Brother von Cory Doctorow wurde auf Deutsch übersetzt und ist als PDF erhältlich.

Aus den Roman (und die fertige Übersetzung) bin ich gestolpert, weil Harddisk gerade an einer Übersetzung sitzt.

Eine Besprechung habe ich bei FreiheIT-Blog gefunden. Auch Gulli hat darüber berichtet.

Links:

17 Oktober 2008

Manga Guide to …

The Manga Guide to Statistics & The Manga Guide to Databases

Nein, kein Scherz, aber ein Beweis, dass es einfach alles als Manga gibt. Ob die Bücher gut sind oder nicht kann ich nicht sagen, aber ich denke, ich werde sie mir mal ansehen, wenn sie rauskommen.

(danke an Niklas und die AnimeGer)

5 März 2008

D&D Erfinder Gary Gygax ist tot

Der Erfinder von D&D, Gary Gygax ist am 4.3.2008 gestorben.

Mit D&D hat er effektiv das Genre des Rollenspiels erfunden.

Mehr will ich hierzu nicht schreiben, es ist wohl auch nicht nötig, was er erschaffen hat steht für sich.

Und hier noch etwas für das lachende und das weinende Auge.

WIRED hat einen Logo-Wettbewerb ausgeschrieben, sind ein paar nette Entwürfe dabei.

12 Februar 2008

Neil Gaiman verschenkt Buch

Auf der Seite von Neil Gaiman kann man momentan für eines seiner Bücher abstimmen, welches man dort gerne kostenlos lesen würde.

Zitat:

“…if you were giving one away to a friend who had never read anything of mine, what would it be? Where would you want them to start?

Click below on the cover of the book you’d like to see out there, online, for free.”

Als Grund gibt er den 7. Geburtstag seines Blogs an. (neben dem Eintrag ist noch ein schönes Bild von Death und Dream mit Hütchen, Kuchen und Luftballon :)

Im Moment führt American Gods und ich hoffe auf einen baldigen 8. Geburtstag und 9. Geburtstag und ….

3 September 2007

Pfarrer gegen Bibel, für Killerspiele

Ein evangelischer Pfarrer (und 4 facher Vater) hat bei Eichborn ein Buch mit dem Titel “Schluss mit dem Gewalt-Tabu!” veröffentlicht.

Darin schreibt er, dass Kinder sich (auch am Computer) austoben müssen und Aggressionen kanalisieren müssen. Eltern sollten darauf achten, dass mit ihren Kindern spielen und den Computer oder TV nicht als Babysitter missbrauchen und einem 12 Jährigen nichtgerade ein Spiel mit einem roten USK Aufkleber (ohne Altersfreigabe, allgemein auch “ab 18″ genannt) in die Hand drücken. Dass niemand den ganzen Tag vor dem Computer oder dem TV sitzen sollte ist auch erwähnt. Eigentlich alles Sachen, die kein grosses Nachdenken brauchen sollten, wenn man Kinder schonmal gesehen hat oder selbst eines war, aber vieleicht hören jetzt mal ein paar Leute darauf, wenn es ein Pfarrer sagt.

Lustig fand ich den Kommentar, dass die Bibel heutzutage wahrscheinlich keine Jugendfreigabe bekommen würde. (sie sollte imho für Kinder auch nur als ein “Kommentiertes Werk” zur Verfügung gestellt werden, mit Erklärungen, um was es überhaupt geht, aber das ist ein anderes Thema)

(wenn ich mir den Titel dieses Eintrags so ansehe, könnte ich für irgendein Revolverblatt die Schlagzeilen schreiben)

Quelle: Golem

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