(UPDATE)Nein, die Piraten fordern das nicht Frau Vogel


Katrin Vogel, CDU: "Kein Verständnis für die [Piraten-]F... on Twitpic

Liebe Katrin Vogel von der CDU, nein, wir Piraten fordern keinen freien Zugang zu Kinderpornographie. Wir sind der Meinung, dass Stoppschilder nur eine Vogel Strauss Taktik sind mit maximal verhindert wird, dass Politiker die Problematik noch wahrnehmen. Um Kinderpornographie zu stoppen, müssen wir an die Täter ran, wegschauen hilft da nicht, vor allem, da diese Sperren wie schon oft genug bewiesen wurde innerhalb von Sekunden zu umgehen sind.

Deswegen sind wir dafür, dass durch internationale Zusammenarbeit die Server auf denen solche Materialien zu finden sind beschlagnahmt werden und die Hintermänner gestellt werden.

Aber wollen wir der lieben Frau mal keine Vorwürfe machen, es kann jedem mal passieren, dass man so etwas durcheinander bringt.

Update:

Die Aussage in meinem Artikel, die Piratenpartei setze sich in ihrem Programm für freien Zugang zu Kinderpornographie im Internet ein, ist unglücklich formuliert und so nicht richtig.

Laut Webseite von Frau Vogel.
Wobei „unglücklich formuliert“, nunja doch etwas „unglücklich formuliert“ ist. Wie wäre denn eine glücklichere Formulierung gewesen? Hätte diese eine andere Aussage gehabt?

Und zu dem PS „Ich würde es sehr begrüßen, wenn die Forderung nach Löschung von Internetseiten mit dokumentiertem Kindesmißbrauch auch in das Programm der Piratenpartei aufgenommen werden würde und nicht nur als Meinung vieler Mitglieder wahrgenommen wird“ Ich bin mir jetzt nicht sicher, wir das nicht schon drin stehen haben, aber mal ehrlich, müssen wir das reinschreiben? Das ist die aktuelle Gesetzeslage, dass Kinderschänder verfolgt werden müssen. Es war nicht unsere Partei, die der Meinung war, dass man davon Abweichen sollte und nur Stoppschilder aufstellen wollte.

2 Kommentare to “(UPDATE)Nein, die Piraten fordern das nicht Frau Vogel”

  1. Gute Darstellung der Position der Piratenpartei zur Kionderpornografie. Richtig ist die Forderung, man muss die Täter und ihren Server ausfindig machen, doch dagegen streuben sich Ermittler immer wieder, warum? Das habe ich nie verstanden.
    Der Fall der Kindesmisshandlungen im FEZ Berlin zeigt viel mehr das Problem, gerade auch der CDU im Umgang mit Tätern, es sind oft Beamte, ehemalige Stasileute und sonstige Gesellen, wie im Fall der Elite Schule in Potsdam.
    Warum bekommen eigentlich immer die Täter eine letzte Chance und die Opfer nicht einmal einen Cent Entschädigung, von Therapien ganz zu schweigen? Wo ist die letzte Chance der Opfer?
    http://wp.me/puNcW-1Tx

  2. Es hat doch keinen Sinn. Die meisten CDU/CSU-Politiker, mit denen ich zusammen gekommen bin sind maximal lernresistent und haben schon seit sie in der Politik sind nichts anderes mehr im Sinn als bei dumpfen Stammtischgesichtern „gut“ da zu stehen. Frau Vogel wird da auch nicht anders sein. Alle bisherigen Aussnahmen, die ich bisher am Horizont erblickt habe, haben sich bei näheren Hinsehen konturlos diesem Parteihintergrund angepasst.

    Die CDU ist so, wie sie sich darstellt. Da hilft kein Hoffen.

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