Ein weiterer Schritt zum „Hirninterface“?


Wissenschaftler an  3 amerikanischen Universitäten haben Elektroden auf einem Träger aus Seide hergestellt und ausprobiert. Die Seide soll vom Körper abgebaut werden und so einen direkteren Kontakt zwischen Hirn und Sensor ermöglichen als mit den bisherigen steiferen Sensoren und dabei weniger schädigend sein.

Anwendungsgebiete wären bei Rückenmarkschäden sowie für die sogenannten Hirnschrittmacher.

Quelle

One Comment to “Ein weiterer Schritt zum „Hirninterface“?”

  1. Sicher auch interessant im Rahmen der Entwicklung von „gedankengesteuerte“ Prothesen für Leute, die Gliedmaßen verloren haben. Ich denke, dass da in Zukunft noch einiges auf uns zukommt.

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