Schülerpatenschaften gegen Amok und Mobbing


Gerade eben kam bei Bayern 3 ein Beitrag über einen Lehrer, der in einer seiner Klassen ein Projekt gestartet hat, in dem er präventiv gegen Amokläufe und Mobbing vorgehen will.

Die Idee ist, dass jeder Schüler einen anderen Schüler in Patenschaft nimmt. Der Pate muss sich immer wieder um sein „Patenkind“ kümmern und nahcfragen, ob es Probleme hat.Damit soll direkt gegen Entfremdung vorgegangen werden.

Wie dann weiter vorgegangen wird, war aus dem, leider, kurzen Beitrag nicht zu erfahren. Ich habe aber mal den Sender angeschrieben, ob sie mir Kontakt zu dem Lehrer herstellen können. Sollte sich da etwas ergeben, melde ich mich.

2 Responses to “Schülerpatenschaften gegen Amok und Mobbing”

  1. Oha, scheinbar lernt man in (weiterführenden) Schulen jetzt doch das Eine oder Andere vom vorschulischen Bildungs- und Erziehungsbereich. Das Patenschaft-Konzept gibt’s da ja schon seit Jahren/Jahrzehnten.

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