Wahlkampfspenden


Wahlkampf kostet Geld. Ich denke, das gehört zu den Dingen, die man als „Gottgegeben“ bezeichnen kann.

Dass die Piratenpartei nicht besonders viel Geld hat, hat weniger mit „Gottgegeben“ zu tun, eher mit dem Problem, dass wir noch nie wirklich zu Spenden aufgerufen haben und die Wahlkampfunterstützung auch erst in einiger Zeit kommen wird (wir also noch nicht mit dem Geld rechnen dürfen/können).

Deswegen gibt es jetzt auf der Webseite der Piraten ein Spendenaufruf, mit dem wir hoffen, deass wir unsere Wahlkampfkasse etwas auffüllen können.

Ich hoffe, ihr spendet etwas oder gebt den Link zumindest an Leute weiter, dei sich einige Euro als Spende leisten können.

->https://www.piratenpartei.de/wahlkampfspende<-

Passend zu dem Thema übrigens:

Die vom Staat gezahlte Summe an alle Parteien darf, als sogenannte „absolute Obergrenze“ derzeit jährlich maximal 133 Millionen Euro betragen. Die staatlichen Mittel an eine Partei sind hierbei maximal so hoch, wie die Einnahmen der Partei aus anderen Quellen wie z. B. Mitgliedsbeiträge oder Parteispenden. Diese „relative Obergrenze“ ist ist vor allem für Kleinparteien relevant.

0,38 Euro für jeden Euro, den sie als Zuwendung (Mitglieds- oder Mandatsträgerbeiträge sowie rechtmäßig erlangte Spenden) erhalten haben. Dabei werden jedoch nur Zuwendungen bis zu 3300 Euro je natürliche Person berücksichtigt.

(aus Wikipedia CC by sa Editoren)

2 Responses to “Wahlkampfspenden”

  1. ich komme mit dem „Gottgegeben“ zwar nicht mit, aber im Grunde stimmt das vollkommen, was da ansonsten steht. Der Wahlkampf kostet Geld und größere Parteien haben davon auch mehr, können also mehr werben.
    Allerdings sind die Medien zur Zeit voll mit versteckter Werbung für die Partei. Ich gehöre bestimmt nicht zu den Menschen, die akribisch jeden Artikel jeder Zeitung lesen müssen um abends gut einschlafen zu können, dennoch sind mir alleine heute zwei Artikel überregionaler Zeitungen unter die Augen gekommen, in denen auf die Piratenpartei hingewiesen wurde. Ich denke also dass trotz der geringen Werbung, die sich die Piraten dieses Jahr leisten können, sie am Wahlabend in aller Munde sein werden. Einfach Intuition.

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