Musterbrief gegen Internetabzocke


Vor einiger Zeit habe ich einen kleinen Eintrag von 2-3 Sätzen geschrieben, dass vor einem Downloadportal gewarnt wird, dass eine hohe Summe Geld fordert, wenn man es mal benutzt hat, ohne, dass es dem Benutzer ersichtlich wird, dass das Angebot kosten verursacht.

Da dieser Eintrag immer noch oft gelesen wird, mache ich hier nochmals auf die Musterbriefe der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz aufmerksam, mit denen man Einspruch erheben kann, wenn man an so eine Seite geraten ist.

Sollte man dann immer noch Forderungen bekommen, wendet man sich am besten direkt an die Verbraucherzentrale des Bundeslandes in dem man wohnt und fragt dort nach weiteren Vorgehensweisen. Nähere Infos über den Verbraucherschutz findet man z. B. in der Wikipedia.

Siehe auch:  Links zur Internetabzocke (neu)

7 Responses to “Musterbrief gegen Internetabzocke”

  1. Bin auf opendownload hereingefallen.

  2. Mein Kumpel hat sich zum Herunterladen des Acrobat Readers irgendwo angemeldet (??!) Nun erhielt er eine Rechnung über 96 Euro pro Jahr, der Vertrag soll angeblich über 2 Jahre laufen. Wir haben einfach diese Volksbank, die da als Bankverbindung stand, angemailt und sie gefragt, ob sie sich das leisten können, im Zusammenhang mit solchen Abzockereien zu stehen. Wir haben angefragt, ob das bei ihnen möglich ist, ein Konto für kriminelle Machenschaften (Betrug, Täuschung, Wucher, Verstoß gegen Widerrufsrechte, Preisauszeichnungsverordnung usw. ) bereitgestellt zu bekommen. Innerhalb von etwa 2 Stunden hat uns die Bank ausfindig gemacht und zurückgerufen. Man habe bereits Kenntnis von den illegalen Machenschaften, das Konto sei von Seiten der Bank schon gekündigt, man solle auf keinen Fall irgendetwas zahlen. Gegen den Betreiber der Internetseite würden jede Menge Ermittlungsverfahren laufen. Der Bank lägen unzählige Beschwerden in der gleichen Art wie unsere vor. Man ließ am Telefon durchblicken, auf dem Konto seien Gelder durchgelaufen, da würde eine seriöse Firma nur davon träumen. Um Strafanzeige wird gebeten, je mehr Anzeigen kämen, desto besser wäre das. Diese Verfahrensweise sollte man sich für zukünftige Abzockfallen vielleicht gleich merken. Keine Zahlung leisten, keine Angst vor Anwaltsschreiben und Mahnbescheiden. Von 100 000 Fällen landen nur 2 vor Gericht, steht im Web zu lesen. Und bisher haben diese Abzocker immer verloren. Fakt ist, dass solche Abzocker immer ein Konto brauchen. Wenn sie bei keiner Bank mehr ein Konto kriegen, dann isses vorbei mit der Internetabzockerei. Reimt sich ;-)

  3. Hallo bin vor ca. 1/2 Jahr genauso reingefallen. Brauchte RA hat denn 2 Schreiben geschrieben Kosten hierfür ca. 40€, worauf Ruhe war.
    Viele Grüsse

  4. My-Downloads.de und abcload.de sind auch solche Abzockfirmen .

  5. Wenn man im Internet bisschen surft (z.B. http://de.reclabox.com/beschwerden ), dann findet man Hunderte Menschen, die auf solche Abzockerseiten reingefallen ist.

    Ich frage mich nur, warum passiert da nichts. Wie so dürfen solche Seiten immer weitermachen? Das verstehe ich einfach nicht. Es ist doch nicht legal, oder?!

    Andrea

  6. leider bin ich auch ein Ahnungsloses Opfer dieser Internet Abzocker.
    Man gut das es solche Seiten gibt wo man sich melden kann.
    Ich sage nur: Die Masse macht stark!
    Meldet euch alle,die ihr betrogen worden seit!

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