Auswertung von privaten EMails und anderen Feinheiten der Onlinedurchsuchung


Bei rabenhorst habe ich einen nette EMail gefunden, an der demonstriert wird, wie leicht es zu „Missverständnissen“ kommen kann, wenn man einem Computer die auswertung überlässt.

Wenn so ein Automatismus über alle EMails in Deutschland gehen würde, wären plötzlich sehr viele Leute in den Staatlichen Datenbanken gespeichert und als „potentielle Gefährder“ gespeichert, ohne jemals davon zu erfahren (ausser, sie werden deswegen mal inhaftiert, was hoffentlich eine schlechte Vision bleiben wird) und ohne die Chance, jemals wieder aus dieser Datenbank rauszufallen (wer sollte dieses Ausmass an Daten denn überprüfen? Die gleichen Programme etwa, die die Person vorher da rein geschrieben haben?)

ps:für alle diejenigen, die sich nicht vorstellen können, dass Programme solche Fehler machen können, ein Programm ist nur so intelligent wie derjenige, der es geschrieben hat. Viele Programmierer machen ein Programm nicht unbedingt besser (siehe die vielen Köche und der verdorbene Brei ;) Oder um meine inzwischen 20 Jahre Computer-Freak Dasein zusammenzufassen: „der Mensch macht Fehler, um richtige Scheisse zu bauen zu können, da braucht er einen Computer.“

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2 Kommentare to “Auswertung von privaten EMails und anderen Feinheiten der Onlinedurchsuchung”

  1. ist eine nette sammlung. danke.

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