Am 1. April 2011 tritt die städtische Informationsfreitssatzung in Kraft, die Einwohnerinnen und Einwohnern einen grundsätzlich freien Zugang zu Informationen gewährt, die bei der Landeshauptstadt München im eigenen Wirkungskreis vorhanden sind. Regelungsgegenstände des übertragenen Wirkungskreises fallen dagegen nicht unter die Informationsfreiheitssatzung der Landeshauptstadt München.
Was man hier gleich noch sieht, ist, dass es natürlich nur für München gilt, und einige Dinge, die z.B. vom Bezirk oder Land geregelt werden nicht darunter fallen, dafür sind ähnliche Satzungen auf den höheren Ebenen notwendig, die wir aber hoffentlich auch noch durchsetzen werden.
Die Piratenpartei Deutschland wird in Kürze interessierten Journalisten Einführungsveranstaltungen für den Kurznachrichtendienst Twitter anbieten, damit dieser möglichst effizient für die Arbeit genutzt werden kann.
Nachdem Regierungssprecher Steffen Seibert einen Termin der Bundeskanzlerin zuerst über Twitter verbreitete, regte sich der Unmut unter vielen Journalisten, da sie den Dienst bisher nicht nutzen und nicht zeitnah von der Nachricht erfuhren. Mittlerweile verwenden auch viele Politiker und Regierungsabteilungen den Kurznachrichtendienst. Für journalistische Tätigkeiten ist es oft nötig, möglichst zeitnah wichtige Neuigkeiten zu erfahren und Twitter ist dafür sehr gut geeignet. Allerdings bestehen gerade für Einsteiger verschiedene Hürden, bevor eine zweckmäßige Nutzung möglich ist. Die Mitglieder der Piratenpartei besitzen in diesem Bereich hohe Kompetenzen und sind gern bereit, diese an interessierte Journalisten zu vermitteln.
Derzeit laufen die Planungen, um in verschiedenen deutschen Städten Informationsveranstaltungen im Rahmen von Pressetreffen für Journalisten anzubieten, in denen die Piratenpartei über die effiziente Nutzung von Twitter informiert. Die genauen Termine werden in Kürze veröffentlicht. Natürlich stehen die anwesenden Vertreter der Partei auch für sonstige Fragen zur Verfügung.
Wer nicht warten kann, kann sich auch an mich wenden, es finden sich da auf jeden Fall auch kurzfristig Leute, die dabei helfen. Auch wenn Infos zu Datenschutz in Sozialen Netzwerken gesucht werden, findet man bei uns immer Hilfe.
Damit ist wohl bewiesen, dass es den Duke wirklich gibt (glaub ich trotzdem erst, wenn ich ihn auf meinem Rechner sehe) und dass die Australier ihn „ab 15″ einstufen.
Erm, ja. Ich bin extrem überrascht. Man kann es kaum glauben wie überrascht ich bin, ich hätte echt gedacht, dass der Duke zu früh kommt, aber nein, er hält sich zurück und kommt später. Naja, oder so ähnlich.
Der Erscheinungstermin von Duke Nukem Forever ist jedoch wie es aussieht noch mal um einen Monat nach hinten verschoben worden.
Ich werde wohl leider etwas zu spät für die Mahnwache kommen (Termine und so), hoffe aber, dass sich dort viele Leute treffen werden und zeigen, dass auch hier Interesse besteht.
Ich gehe stark davon aus, dass der Stammtisch der Piraten auch Atomkraft als ein Hauptthema haben wird.
UPDATE: Video wurde auf „Privat“ gestellt und unter anderer Adresse wieder veröffentlicht. Es gab in der alten Version Lizenzprobleme wegen der verwendeten Musik.