Archiv für April, 2010

April 26, 2010

GameCamp Munic, Anmeldungen sind offen #gcmuc10

Wie es der Titel schon sagt, die Anmeldungen zum GameCamp Munic 2010 sind offen und man findet sie unter http://www.gamecampmunich.de/anmeldung/.

Man sollte sich aber wohl beeilen, nach  Stunden ist schon das erste Viertel der Plätze auf dem Barcamp weg.

April 26, 2010

One banana, two banana, three banana, four

Ich war Samstag in Kick -Ass und Hit-Girls Theme-Musik geht mir nicht mehr aus dem Kopf.

Wer also keinen Trololo mehr hören mag, schau sich doch einfach mal nach dem Lied „Banana Splits Theme“ „The Tra La La Song“ von den Dickies um.

Und zum Film selbst, die Freigabe ab 16 ist berechtigt. Drunter wäre es wirklich nicht sinnvoll, dazu fliegen zu viele Körperteile durch die Gegend. Wer auf Kampfszenen wie in Equilibrium steht oder Superhelden mag, oder einfach nur Over The Top Actionkomödien mag, der kann bei dem Film nicht viel falsch machen.

PS: Nicolas Cage hat es sogar geschafft zu Schauspielern ;)

April 25, 2010

Mediawiki, ein Quell steter Freude

Ich war der Meinung, ich ändere in der localsettings.php einfach mal den String für den Seitennamen, damit oben nicht nur „Gründer“ sondern was wie „Gründer: das Wiki für Existenzgründer“ steht.

Ist doch eigentlich ne gute Idee, oder? Also bei Google sehen die Treffer dann etwas schöner aus und so weiter.

Nur, aus dem Portallink  http://www.g-wiki.de/index.php/Gründer:Über_Gründer wurde plötzlich http://www.g-wiki.de/index.php/Gründer: das Wiki für Existenzgründer:Über Gründer: das Wiki für Existenzgründer. Das fand ich dann natürlich nicht mehr soo ansehnlich.

Wäre aber noch zu verschmerzen gewesen. Leider gibt es da noch eine andere Kleinigkeit. Diese Seiten sind wohl ein eigener Namensraum, der nur dann zugänglich ist, wenn das Wiki diesen Namen hat. Sprich die Seiten waren leer, es gab keine Historie, nichts und unter dem alten Namen waren sie natürlich auch nicht aufrufbar.

Nach dem Rückändern des Namens sind die Seiten wieder aufgetaucht, es gab also keinen bleibenden Schaden, aber nervig ist so etwas schon.

Den Namen, wie er im <titel> steht werde ich dann wohl doch per Hand setzen und nicht per localsettings.php.

April 23, 2010

Verfahren gegen „Titanic“-Cover abgelehnt

Die Staatsanwaltschaft Frankfurt hat ein Verfahren wegen „Volksverhetzung“ und „Beschimpfung von Bekenntnissen“ abgelehnt, das wegen eines Titelbildes der Titanic angestrengt wurde.

Auf dem Titelbild sieht man einen Priester, der wohl gerade etwas Staub vom Genitalbereich eines Kruzifix wegbläst. *hust*

Quelle: Welt (über internet-law)

April 23, 2010

„Collateral Murder“: 2 Soldaten melden sich zu Wort

Das Video, das Wikileaks vor einigen Tagen veröffentlicht hat und jetzt auf http://www.collateralmurder.com/ abrufbar ist, dürfte so ziemlich jeder mitbekommen haben. (en.Wikipedia)

Jetzt haben 2 Soldaten, die die Sache vom Boden aus miterlebt haben, einen Offenen Brief geschrieben und der BBC ein Interview gegeben.

An Open Letter of Reconciliation and Responsibility to the Iraqi People

From Current and Former Members of the U.S. Military

Peace be with you.

To all of those who were injured or lost loved ones during the July 2007 Baghdad shootings depicted in the „Collateral Murder“ Wikileaks video:

We write to you, your family, and your community with awareness that our words and actions can never restore your losses.

We are both soldiers who occupied your neighborhood for 14 months.  Ethan McCord pulled your daughter and son from the van, and when doing so, saw the faces of his own children back home.  Josh Stieber was in the same company but was not there that day, though he contributed to the your pain, and the pain of your community on many other occasions.

There is no bringing back all that was lost.  What we seek is to learn from our mistakes and do everything we can to tell others of our experiences and how the people of the United States need to realize we have done and are doing to you and the people of your country.  We humbly ask you what we can do to begin to repair the damage we caused.

We have been speaking to whoever will listen, telling them that what was shown in the Wikileaks video only begins to depict the suffering we have created.  From our own experiences, and the experiences of other veterans we have talked to, we know that the acts depicted in this video are everyday occurrences of this war: this is the nature of how U.S.-led wars are carried out in this region.

We acknowledge our part in the deaths and injuries of your loved ones as we tell Americans what we were trained to do and what we carried out in the name of „god and country“.  The soldier in the video said that your husband shouldn’t have brought your children to battle, but we are acknowledging our responsibility for bringing the battle to your neighborhood, and to your family.  We did unto you what we would not want done to us.

More and more Americans are taking responsibility for what was done in our name.  Though we have acted with cold hearts far too many times, we have not forgotten our actions towards you.  Our heavy hearts still hold hope that we can restore inside our country the acknowledgment of your humanity, that we were taught to deny.

Our government may ignore you, concerned more with its public image.  It has also ignored many veterans who have returned physically injured or mentally troubled by what they saw and did in your country.  But the time is long overdue that we say that the value of our nation’s leaders no longer represent us.  Our secretary of defense may say the U.S. won’t lose its reputation over this, but we stand and say that our reputation’s importance pales in comparison to our common humanity.

We have asked our fellow veterans and service-members, as well as civilians both in the United States and abroad, to sign in support of this letter, and to offer their names as a testimony to our common humanity, to distance ourselves from the destructive policies of our nation’s leaders, and to extend our hands to you.

With such pain, friendship might be too much to ask.  Please accept our apology, our sorrow, our care, and our dedication to change from the inside out.  We are doing what we can to speak out against the wars and military policies responsible for what happened to you and your loved ones.  Our hearts are open to hearing how we can take any steps to support you through the pain that we have caused.

Solemnly and Sincerely,

Josh Stieber, former specialist, U.S. Army
Ethan McCord, former specialist, U.S. Army

Quelle

April 23, 2010

Constantin Film sucht den Streisand Effekt?

Laut Gulli versucht Constantin Film gerade alle neu untertitelten Szenen aus dem Film „Der Untergang“ aus dem Netz zu tilgen.

In dem Filmschnipsel sieht man Hitler im Führerbunker als er gerade davon unterrichtet wird, dass die Lage aussichtslos ist und er daraufhin einen Wutanfall bekommt. Durch die neuen Untertitel ändert sich die Aussage „leicht“, da er z.B. gesagt bekommt, dass die komplette Wehrmacht ausgerückt ist um ihm ein neues Apfelhandy zu besorgen, aber es überall ausverkauft ist.

Was man von solchen Videos hält, soll jeder für sich ausmachen, aber ich denke, dass Constantin Film damit die nächste Firma ist, die erfährt, was der Streisand Effekt ist.

Dem Regisseur gefallen die kleinen Filme übrigens.

Quelle

April 23, 2010

[PM] ACTA – Die Befürchtungen haben sich bestätigt

Pressemitteilung der Piratenpartei Deutschland

Am heutigen Mittwoch wurde erstmals offiziell ein aktueller Entwurf des bislang geheim gehaltenen ACTA-Abkommens veröffentlicht. Über Monate waren immer wieder Bruchstücke des Textes nach außen gedrungen. ACTA richtet sich offiziell gegen Produktpiraterie, aber nun bestätigen sich alle im Vorfeld geäußerten Befürchtungen der Piratenpartei hinsichtlich des Einflusses auf das freie Internet.

»Insgesamt liest sich das gesamte Vertragswerk wie ein Wunschzettel der Verwertungsindustrie«, kritisiert Stephan Urbach, ACTA-Beauftragter der Piratenpartei. »Das ist der völlig falsche Weg, um Konsumenten und Urheber wieder zusammenzubringen und geht am eigentlichen Ziel vorbei, die Produktpiraterie zu minimieren.«

ACTA nimmt Internet-Zugangsprovider in die Pflicht, auf Anfrage von Rechteinhabern selbst präventiv gegen Urheberrechtsverletzungen ihrer Kunden aktiv zu werden. Wenn sie die illegale Verbreitung urheberrechtlich geschützter Werke nicht durch Zugangssperren, das Trennen der Internetverbindung verdächtigter Nutzer (3-Strikes-Regelung) oder ähnliche Maßnahmen unterbinden, können sie selbst haftbar gemacht werden. »Einzelnen Bürgern den Zugang zum Internet zu verwehren, stellt einen unverhältnismäßigen Einschnitt in die Informationsfreiheit dar«, bemängelt Stephan Urbach. »Auch Netzsperren sind ein weitgehend unwirksames Mittel, das für die Provider einen hohen Kostenaufwand bedeutet. Außerdem wird dadurch eine Zensurinfrastruktur etabliert.«

Der Vertrag sieht vor, Schadensersatzklagen nach amerikanischem Vorbild (Statutory Damages) in allen Unterzeichnerstaaten zu etablieren. Rechteinhaber können demnach einen Rechtsverletzer auf Ersatz der geschätzten entgangenen Profite verklagen. »Die Schätzungen, an denen Rechteinhaber ihre Forderungen ausrichten«, so Urbach weiter, »haben mit der Realität in aller Regel wenig zu tun. Es ist keine Seltenheit, dass Filesharer auf Millionenbeträge verklagt werden. So wird zum Beispiel der illegale Download eines Liedes mit dem Verkauf mehrerer CDs gleichgesetzt. Oftmals kommt es gar nicht erst zu einem Gerichtsverfahren, weil der Angeklagte, eingeschüchtert angesichts der verlangten Summen und drohenden Anwaltskosten, in eine außergerichtliche Einigung einwilligt.« Rechteinhabern wird mit „Statutory Damages“ ein Mittel zur Erpressung fiktiver Schadensersatzsummen gegeben, ohne beweisen zu müssen, dass ein Rechtsverstoß vorlag.

Die Piratenpartei betrachtet es als besonders kritisch, dass das ACTA-Abkommen über Jahre hinweg geheim erarbeitet wurde und nicht einmal höchste Gremien wie das EU-Parlament eingebunden wurden. Dieses hatte in seiner März-Resolution mit einer überwältigenden Mehrheit beschlossen, dass ACTA sich auf Produktpiraterie beschränken muss. Doch die Teile, die sich mit der Durchsetzung des Urheberrechts beschäftigen, sind noch immer enthalten. Über das Ziel, sich der Bekämpfung von Produktpiraterie anzunehmen, wurde weit hinausgeschossen.

Die Piratenpartei lehnt das Papier aufgrund seiner Einschnitte in die Freiheit entschieden ab. Die aktuellen ACTA- Verhandlungen müssen abgebrochen werden und die strategischen Überlegungen zur zukünftigen Ausgestaltung des Urheberrechts in demokratisch legitimierte Institutionen und offene Foren verlegt werden.


Quelle:

ACTA Veröffentlichung – http://trade.ec.europa.eu/doclib/docs/2010/april/tradoc_146029.pdf


Verantwortlich für den Inhalt dieser Pressemitteilung: Bundespressestelle der Piratenpartei Deutschland
Verantwortlich für den Versand dieser Pressemitteilung: Bundespressestelle der Piratenpartei Deutschland

Quelle

Kommentar von meiner Seite aus:

Ich fürchte, dass wir ab jetzt immer wieder solche „Abstimmungsverfahren“ erleben werden, bei denen die Öffentlichkeit im Dunkeln gelassen wird, damit es keine Proteste im Vorfeld geben kann. Ich halte das für eine sehr grosse Gefahr, die auf die Demokratie zu kommt.

April 22, 2010

Drupal Developer Days Munich 2010 (update)

Am 8 & 9 Mai sind in München die Drupal Developer Days. Ort ist der Campus Lothstraße der Hochschule München.

Eintritt ist ab 30.- und geht hoch bis 50.- für diejenigen, die die Veranstaltung noch extra unterstützen wollen.

Ach ja, es werden noch Helfer gesucht wenn man dem entsprechenden Tweet glauben darf.

Weitere Infos gibt es unter http://www.drupal-dev-days.de

Mal sehen, eventuell bin ich auch dabei.

Update:es werden ca 30 Helfer gebraucht, nächste Woche kommen nähere Infos.

April 22, 2010

Earth Day

Earth Day Fahne (public domain)
Heute ist der Earth Day oder auch Tag der Erde, der Tag, an dem alle Welt über das Konsumverhalten nachdenken sollte und wie man es ändern kann um die Erde vor Verschmutzung und Klimawandel zu schützen.

Seit 1970 wird dieser Tag in den USA gehalten und seit 1990 kann man sagen, dass er weltweit bekannt ist.

Weitere Infos findet man natürlich mal wieder in der Wikipedia und auf der offiziellen Seite.

Und einige andere Leute haben auch noch was dazu geschrieben: link, link, link, link, link, link, link, link, link, link

April 21, 2010

Ultima: Das Browsergame

Kein Witz, Electronic Arts hat Ultima wieder ausgegraben und hat Phenomic ein Browserstrategiespiel daraus bauen lassen.

Ich war ja lange Zeit ein Fan der Serie, zumindest bis ich Teil 8 gespielt habe, aber ob ich mir das ansehen werde, … darüber muss ich noch ein paar Minuten meditieren.

Wenn man sich die Screenshots ansieht, scheint es kein Versuch zu sein die tote Kuh nochmal zu melken, ganz im Gegenteil, da scheint doch einiges an Geld flüssig gemacht worden zu sein. Ich sehe aber kein „Ultima“ in dem Spiel, eventuell kann man aber trotzdem darauf hoffen, dass sie mit dem Namen noch was anderes machen werden? (wenn ich mir aber die Veröffentlichungshistorie von z.B. SimCity ansehe bezweifle ich das)

Wer es sich mal ansehen will, kann das hier tun.

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