Dieter Bohlen über Raubkopien

Die Piratenpartei braucht noch Unterschriften, damit sie an den Bundestagswahlen teilnehmen kann

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Das Video ist zwar nicht von gestern sondern eher von vorgestern (Ende 2007), aber dürfte für die Meisten von Interesse sein.

8 Responses to “Dieter Bohlen über Raubkopien”

  1. Das hätte ich jetzt echt nicht gedacht, dass Dieter Bohlen die Sache so sieht. Freut mich :-) Recht hat er, dass das kein Mensch kontrollieren kann.

  2. Ich bin bei Bohlen immer hin und her gerissen. Auf der einen Seite schlage ich mir regelmäßig mit dem Kopf auf den Tisch, was für einen Mist er von sich gibt. An anderen Tagen ist er für mich derjenige, der mal wieder sagt, wie die Welt sich tatsächlich dreht.

    Ein Mann der Gegensätze…

  3. Interessante Einstellung! Das Problem ist doch aber, dass es ne Menge “Studiobands” gibt, die Live einfach gar nichts taugen! Wie sollen die Ihr Geld verdienen? Gar nicht, weil sie eh nichts können? Richtig!

    Dieters Konzept hätte auch eine Auslese der “Künstler” zur Folge und das wäre gut so!

  4. Ich bin mal echt baff! Ich wusste eben gar nicht, was ich sagen soll. Ausgerechnet der Bohlen zeigt gesunden Menschenverstand. Es besteht doch noch Hoffnung für dieses Land.

  5. Ein sehr interessantes Video! Dass Bohlen das so sieht, hab ich mir echt nicht gedacht. Aber es ist jedes Wort war, was er in diesem Video sagt. Man kann diesen Prozess sowieso nicht mehr rückgängig machen. Da können die Anwälte diverser Künstler klagen, was sie wollen.

  6. Hmm, das ist wirklich alt. Findest du nichts aktuelles? Das Thema ist bereits durch die Blogosphäre gewandert, z.B. da:

    http://schokoblogger.wordpress.com/2009/04/22/herr-bohlen-zum-thema-filesharing/

  7. Bohlen macht auf Schulterschluss mit der Jugend-Liberalität….
    Hätte ich echt nicht gedacht, aber das freut mich um so mehr.
    Und auch den Selektionsdruck Richtung Live-Performance heisse ich größtenteils gut.
    Zwar mag einem dadurch die ein oder anderen Studioperle durchgehen, aber das kann ich verschmerzen wenn dann endlich mit all den Mogelpackungen Schluss ist, die sich dieser Tage dank moderner Tontechnik in den CD-Regalen tummeln.
    Ein wenig erzwungene “Wahrhaftigkeit” wird dem Muskigeschäft sicher nicht schlecht tun.

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