…zumindest, wenn es nach dem Artikel bei Golem geht. (ok, Golem hat auch nur beim Spiegel abgeschrieben, aber den habe ich gerade nicht griffbereit, man möge mir vergeben)
In den Artikel wird geschildert, was hinter vorgehaltener Hand schon länger vermutet wird und zwar, dass Handys vom staat als Abhöranlage genutzt werden. es wird noch davon ausgegangen, dass an der Software des Handys von Ausserhalb Einstellungen gemacht werden müssen, aber vielleicht gibt es ja schon in einigen Handys “Generalschlüssel”?
Zumindest eine Überwachung, wo sich das Handy befindet ist schon immer relativ einfach möglich, da sich das Handy bei den nächsten Sendemasten immer anmeldet.
Ob ein Handy wirklich auch vorgaukeln kann, dass es ausgeschaltet ist, wie in dem Artikel beschrieben ist, ist fraglich, zumindest, sollte es auffallen, wenn das Handy nach 2 Tagen einen leeren Akku hat ;) (Wenn der Akku eines Handys nach einem ganz normalen Tag im Büro, an dem es eingeschaltet ist, plötzlich leer sein, kann das aber auch daran hängen, dass einSendemast in der nähe kaputt war und das Handy dauernd Energie verbraucht hat, um sich zu verbinden und Lebenszeichen an die Zentrale zu geben, was ganz normal ist)
Also alle Schläfer, potentielle Terroristen, Gefährder, TOR-Nutzer, Mord-Kopierer (Raubkopierer ist ja ein viel zu schwaches Wort) und Killerspiel-Spieler, schaltet einfach mal ab und zu das Handy aus. (und wenn es nur ist, um mal ne halbe Stunde ruhe zu haben)
Abschlussgedanke: Je nachdem, wie weit der “Bundestrojaner” ist, könnte bei einer Onlinedurchsuchung gleich noch ein Programm installiert werden, welches ein Handy, dass gerade synchonisiert wird auch “bearbeitet”. (und andersrum?)